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Zahlen und Fakten

Initiator: Green Power GmbH, Regensburg

Investmentanalyse vom 17.01.2017

Geothermie Portfolio Nr. 3 – Genußrecht

Anleger können sich mittelbar am Bau und den Einnahmen von Geothermiekraftwerken beteiligen. Die Verzinsung kann über ein Zwei-Konten-Modell beeinflußt werden, dazu kommt eine Mehrgewinnbeteiligung. Damit handelt es sich um eine echte unternehmerische und flexible Beteiligung.

Die Anbieterin

Anbieterin ist die Green Power GmbH, Regensburg, eine Konzerntochter der Forever-Green-Gruppe (FG-Gruppe). Der Geschäftsführer der Anbieterin, Jean-Paul Müller, kann keine spezifische Erfahrung im Bereich Unternehmensleitung oder Geothermie vorweisen. Dies ist verzeihlich, da die Green Power GmbH vor allem die im Konzernverbund vorhandene Expertise nutzt.

Die Projekte wurden in enger Zusammenarbeit mit renommierten Partnern bis zum aktuellen Stand entwickelt.

Auf Fragen im Rahmen der Analyse reagierte der Anbieter zeitnah.

Schwächen – Noch keine umfassende Leistungsbilanz für Anbieterin möglich.

Stärken – Engmaschiges Kompetenznetz, laufende externe Überprüfung.

Das Angebot

Die systemimmanenten Risiken einer Geothermieentwicklung liegen vor allem in den ersten Phasen des Projekts, bis zum Kraftwerksbau. Etliche der Risiken lassen sich im Vorfeld minimieren. Das einzuwerbende Kapital soll erst in die Bohrphase mit anschließendem Kraftwerksbau investiert werden. Intern werden die Einzeldarlehen auf Projektebene mit 8,5 % p. a. an die Green Power GmbH verzinst. Im Prospekt werden zwei konkrete Zielprojekte vorgestellt. Für Schnaitsee I liegen sämtliche Genehmigungen vor, für Amerang finden gerade die letzten Verhandlungen über das Grundstück statt. Bis Mitte 2017 soll mit den Bohrungen begonnen werden.

Schwächen – Bohrprozeß birgt nennenswertes Restrisiko für Anleger (auch wenn die bis dato 48 tiefen Geothermiebohrungen in Südostbayern sämtlich erfolgreich waren). Noch kein komplett abgeschlossenes Projekt.

Stärken – Vorarbeiten deckeln einen Großteil der Projektrisiken. Referenzprojekt Kirchweidach sorgte für eine ausgeprägte Lernerfahrung, die in die Zielprojekte der Darlehen einfließt.

Das Konzept

Das Anlegerkapital wird über Nachrangdarlehen an aktuell 2 Projektgesellschaften (Darlehensnehmer) der FG-Gruppe ausgereicht. Bis zur Phase des Kraftwerksbaus werden sämtliche Projektstufen ausschließlich durch nachrangiges bzw. Eigenkapital finanziert, womit sämtliche Anleger auf einer Stufe stehen.

Der Anleger kann zwischen 2 Beteiligungsvarianten wählen, einem Spar- und einem Investitionskonto. Bei einer relativ kurzen Mindestlaufzeit (ab 2 und 5 Jahre, je nach Anlagekonto) erhält der Anleger einen laufzeitabhängigen Zins von 2 % und 4,9 % p. a., der teils halbjährlich (2 %), teils nach Anschluß des ersten Kraftwerks am Netz ausgezahlt wird. Dazu soll ein Gewinnanteil von 25 % des Jahresüberschusses kommen. Dieses Verzinsungsmodell ist innovativ und macht den Sparer zu einem echten Beteiligten am Projekterfolg. Die Investitionsquote fällt mit 84,67 % (incl. Agio und bis zu EUR 3 Mio. Kapitalreservekonto) niedrig aus, die Weichkosten liegen bei vertretbaren 15,24 %.

Das kreative Zinsmodell ergänzt sich gut mit der noch laufenden Namensschuldverschreibung, die einen anderen Anlegertypus anspricht.

Schwächen – Noch keine abgeschlossenen Referenzprojekte der Anbieterin.

Stärken – Reife Zielinvestments. Referenzprojekt Kirchweidach hat eine positive Lernkurve erzwungen.

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