Dank der LED-Beleuchtung im Mietmodell erstrahlt die Fruchtsaftabfu?llung in neuem Licht.
LED Industrie-Lichtbänder der Deutschen Lichtmiete sorgen fu?r perfekte Arbeitsbedingungen. | Fotos: Deutsche Lichtmiete / Christian Nielinger

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Zahlen und Fakten

Initiator: Deutsche Lichtmiete GmbH, Oldenburg

Investitionsobjekt: Direktinvestment in LED-Industrieprodukte

Steuerliche Einordnung: Einkünfte aus Kapitalvermögen

Laufzeit Mietverträge: 5 Jahre fest

Mindestbeteiligung: abhängig vom Angebot zwischen EUR 7.400 und EUR 29.000

Plazierungsende: maximal bis zum 31. 12. 2017

Emissionsvolumen: EUR 40 Mio.

Fremdfinanzierung: nein

Wertzuwachs: prognostiziert zwischen 4,23 % und 6,25 % p. a. (nach Steuern)

Rückkaufpreis: 20 % bis 40 % des ursprünglichen Kaufpreises, je nach Angebot

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Investmentanalyse vom 12.04.2017

Lichtmiete Energie Effizienz A+ Direkt-Investitions-Programm

Die Anbieterin produziert und vermittelt über Konzerntöchter industrielle LED-Lichtanlagen an gewerbliche Kunden. Der Privatanleger tritt als Finanzier und Vermieter auf. Ein sehr innovatives Konzept, das nachweislich funktioniert. Ein überzeugendes Angebot mit einem enormen Wachstumspotential.

Der Initiator

Die Deutsche Lichtmiete GmbH, Oldenburg, wurde Ende 2008 gegründet. Zwischenzeitlich wurden 9 weitere Unternehmen gegründet, mit denen Verflechtungen bestehen. Positiv auffällig ist die Höhe des Grundkapitals, das bis zu EUR 2,5 Mio. (bei der Produktionsgesellschaft) beträgt. Ganz offensichtlich wurde 2014 der wirtschaftliche Durchbruch erreicht, 2015 wurden immerhin EUR 2,6 Mio. als Grund-/Stammkapital in 4 Unternehmen einbezahlt. Die vorliegenden Bilanzen sprechen ab 2015 eine sehr deutliche und positive Sprache. Gleiches untermauert eine Creditreform-Auskunft von Ende 2016 mit einer Einstufung von „185“, die damit außergewöhnlich positiv ist. Ich beobachte die Lichtmiete seit 2012. Nach anfänglichen Anlaufschwierigkeiten, die auf einer nicht möglichen Finanzierung das Anlagekonzepts durch Dritte basierten sowie auf dem seinerzeit noch nicht derart aktiven Markt für LED-Leuchtmittel, steht der Unternehmensverbund heute auf sehr gesunden wirtschaftlichen Füßen. Dies wird auch durch die WP-Testate bestätigt.

Im Unternehmensverbund laufen sämtliche Fäden bei Alexander Hahn zusammen. Damit liegt naturgegeben ein ausgeprägtes Schlüsselpersonenrisiko vor. Prokuristen sind die Ehefrau und der steuerliche Berater. Das Arbeitsumfeld der Lichtmiete ist thematisch klar unterteilbar: Produktion der LED-Einheiten in Oldenburg. Vertrieb der Kapitalanlage über Vertriebsmitarbeiter deutschlandweit, die regional gesteuert werden. Akquise von Mietkunden und Koordination/Umsetzung der tatsächlichen Auslieferung und Installation beim Kunden vor Ort.

Auf Fragen im Rahmen der Analyse antwortete der Initiator umgehend mit sämtlichen notwendigen Unterlagen.

Schwächen – Direkt-Investment hat bis dato noch keinen kompletten Zyklus durchlaufen.

Stärken – Wirtschaftlich sehr gesunder Unternehmensverbund. Spezialisierter und sehr professioneller Nischenanbieter, der sämtliche Aspekte der Wertschöpfungskette selbst verantwortet.

Der Markt

In Deutschland ist aktuell ein ausgeprägter politischer Wille vorhanden, den Bürger zum Stromsparen zu erziehen. Kaum ein Kundenheft von Energiekonzernen, in dem nicht von Stromsparmodellen gesprochen wird oder konkrete Beratungsfälle durch Energieberater publiziert werden. So halten bei allen technischen Verbrauchsartikeln Aufkleber mit Verbrauchskennziffern Einzug, aktuell sogar bei Autoreifen.

Parallel dazu besteht, dank der exorbitant gestiegenen Strompreise, schlicht die wirtschaftliche Notwendigkeit zum Stromsparen. Die deutsche Bevölkerung leidet heute, nach Dänemark, unter den höchsten Strompreisen europaweit.

Vor diesem Hintergrund liest sich das Angebot der Deutschen Lichtmiete GmbH interessant. Die ausgewiesenen Einsparpotentiale sind nachvollziehbar, wenn der Nutzer nicht die sehr hochpreisigen Erstinvestitionen tragen muß. Aus heutiger Sicht ist allerdings sehr schwer absehbar, ob die zu erwerbenden LED-Anlagen nicht in den kommenden Jahren durch Weiterentwicklungen technisch überholt und damit wertlos sein werden.

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