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Zahlen und Fakten

Initiator: EAIG

Zielfonds: US-Projektentwicklungen der EAIG

Objekt: Apartmentanlage in Birmingham, Alabama / USA

Baubeginn: geplant Januar 2006

Reservierungsstand Apartments: zu 120% Interessensbekundungen

Gesamtmietfläche: 9.386m², zzgl. 3.102m² Gemeinschaftsräume

Fondslaufzeit: geplant rund 18 Monate (Einzelanlage), bis 4 Jahre (Dachfonds)

Gesamtinvestition: US$ 37,319 Mio.

Kommanditkapital: US$ 6,65 Mio. zzgl 5% Agio (Klasse A und B, je 50%)

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Investmentanalyse vom 30.11.2005

EAIG Capri

Der Initiator der „KG“

Die Procron GmbH, Düsseldorf, Initiatorin der KG, wurde 1999 gegründet. Die Verantwortlichen haben offenbar seit Anfang der 90er Jahre Erfahrungen im Bereich US-Immobilienfonds gesammelt. Die Procron GmbH ist eine von der EAIG in jeder Hinsicht unabhängige Gesellschaft. Das Dachfondsangebot ist das erste seiner Art in Deutschland. Alleiniger Anlagezweck der KG ist das Investieren in EAIG-Projekte. Durch die quasi Mantelfunktion ist die Qualität dieses KG-Initiators für den Anleger wenig relevant. Erfahrene Anleger werden sich eher mit dem Zielfondsinitiator befassen, da dessen Qualität für den Investmenterfolg ausschlaggebend ist.

Schwächen - Bisher unbekannter Marktteilnehmer. Konzeption für Anleger erklärungsbedürftig.

Stärken - Durch Dachfondskonstruktion werden die Angebote des Zielfondsinitiators für kleinere Anlagesummen geöffnet. Sehr hohe Gesamtanlagesicherheit bei Beteiligung über Dachfonds (basierend auf den Zahlen der Leistungsbilanz).

Die Angebotsstruktur (mittelbare Einzelbeteiligung)

Der Anleger kann sich über die KG mittelbar an einer Einzelanlage beteiligen. Bei der vorliegenden Anlage handelt es sich um die „Capri Condominiums LP“. Der Investor kann sich entscheiden zwischen den zwei Anlageklassen A und B. Bis zu 60% des Eigenkapitals soll über Klasse A-Beteiligungen gesammelt werden. Hierbei erhält der Anleger eine Vorzugsausschüttung, die auf 12% p.a. begrenzt ist. Ein Mehrertrag fließt an Anleger der Klasse B. Die Reihenfolge der Zahlungen an Klasse A und B sieht aus wie folgt: zuerst erhalten die Klasse A-Investoren ihre Einlage zurück, dann folgt die Einlagerückzahlung an Klasse B. Danach wird zuerst die jährliche Rendite von 12% an Klasse A gezahlt. Daraufhin folgt eine 10%ige Vorzugszahlung an die Klasse B-Anleger. Der restliche Gewinn wird zwischen den Klasse B-Anlegern und den Entwicklungspartnern verteilt. Aus der aktuellen Leistungsbilanz (Projekte bis Sept. 2004) geht hervor, daß die durchschnittliche Rendite der unter eigenem Namen strukturierten und verwalteten Angebote für Klasse B bei rund 22,1% p.a. lag. Beteiligungen der Klasse A werden seit 2001 angeboten. Die Klasse A wurde für den deutschen Markt geschaffen, um dem hierzulande üblichen Wunsch nach hoher Sicherheit Rechnung zu tragen. Gerade für Klasse B-Anleger scheint eine Streuung über mehrere Projekte sehr sinnvoll zu sein. Damit wird das Gesamtrisiko im Bereich Projektentwicklungsfonds erheblich beschränkt, bzw. die Chance auf eine hohe Durchschnittsrendite maximiert. Die Wiederanlagequote liegt laut Initiator bei rund 80%. Durch die sehr kurzfristige Anlagedauer lassen sich Gewinne aus Währungsschwankungen realisieren. Mehrere Angebote im Jahr jeweils entweder in US$ oder EUR unterstützen einen mittelfristigen Währungsschwankungsausgleich. Da die Kosten einer Direktbeteiligung über die KG von EAIG übernommen werden, entstehen dem Anleger keine finanziellen oder juristischen Nachteile im Vergleich zu einer unmittelbaren Direktbeteiligung über EAIG. Die KG, welche Anleger bündelt, stellt sich für die EAIG als Großanleger dar.

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