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Zahlen und Fakten

Initiator: Lloyd Fonds

Gegründet in: 1995

Rechtsform: börsennotierte AG (2001, Börsengang Herbst 2005), 51,4% Streubesitz (18.09.2006)

Gezeichnetes Kapital: EUR 12,667 Mio.

Geschäftsfeld: Projekte im Bereich Schiffe (61), Immobilien (1), britische Zweitmarktlebensversicherungen (3) und Windparks (2)

Bisher aufgelegte Fonds: 67, davon 3 wieder abgewickelt (Stichtag Juli 2006)

Bisher abgeschlossene Fonds: 3 Schiffsfonds

Durchschnittliche Laufzeit der Fonds (abgeschlossen): 3,3 Jahre

Rendite der Fonds (abgeschlossen): 13,1% p.a. (LF 1), 21.6% p.a. (LF 4), 22,7% p.a. (LF 19) (IRR)

Gesamtvolumen: kumuliert EUR 2,6 Mrd.

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Leistungsbilanzanalyse vom 19.10.2006

Lloyd Fonds 2005

Der Initiator

Das seit Herbst 2005 börsennotierte (amtlicher Markt, Prime Standard) Emissionshaus Lloyd Fonds AG, Hamburg, wurde 1995 gegründet und hat mit einer Angebotspalette von 67 Fonds bisher EUR 2,6 Mrd. Gesamtvolumen plaziert. Dies entspricht einem Eigenkapital von EUR 870 Mio. Bisher wurden neben 61 Schiffen 1 Immobilien-, 3 britische Zweitmarkt-Lebensversicherungsfonds und zwei Windparks aufgelegt (Stand Leistungsbilanz). Damit ist der Initiator zwar jung, dennoch bereits erfahren in der Konzeption. Die Angebote sind grundsätzlich langfristig ausgelegt, mit einer möglichst hohen Gesamtanlagesicherheit. Die Ist-Zahlen weichen bei zahlreichen Fonds im Negativen wie Positiven von den Prognosen ab. Abweichungen werden in der Leistungsbilanz ausführlich erläutert, so daß Anleger ein genaues Bild über die Entwicklung der Fonds erhalten. Der Außenauftritt des Initiators ist hanseatisch zurückhaltend und ausgesprochen professionell.

Stärken - In der Konzeption erfahrener Initiator. Die drei bisher aufgelösten Fonds erzielten positive Ergebnisse.

Note für Außenauftritt - A

Pro und Contra AG

Die Lloyd Fonds AG bewegt sich als börsennotierter Anbieter auf dem schmalen Grad des „Dieners zweier Herren“. Neben den Aktionären sind die Interessen der Fondsanleger zu bedienen. Ein Streubesitz von nur gut 51% sichert aktuell ein gleichgeschaltetes Interesse des Anbieters an einer qualitativ hochwertigen Emissionsarbeit. 13,3% der Aktien liegen beim Management. Dieses hat damit ein nachvollziehbares Interesse an einer gesunden Geschäftsentwicklung. Anleger sollten beobachten, wie sich dieses Verhältnis mittelfristig ändert. Sehr positiv an der AG-Struktur ist die damit einher gehende Transparenz. Diese ermöglicht notwendigerweise eine sehr zeitnahe Auswertung des Unternehmensverlaufes von außen.

Die Angebotsstruktur

Im Schiffsbereich war die Lloyd Fonds AG einer der ersten Anbieter von Flottenfonds. Diese ermöglichen grundsätzlich eine sehr gute Risikodiversifikation über mehrere Schiffsklassen und -typen. Das Einbinden von verschiedenen Schiffsklassen stellt ein Alleinstellungsmerkmal im Markt dar. Neben 61 Schiffsfonds (bis Ende 2005) wurden 3 LV-Fonds, 2 Windparks und 1 Immobilienfonds initiiert. Das Marktumfeld im Schiffsbereich ist derzeit beeindruckend: Auf Grund des weltweit steigenden Warentransfervolumens gehen Prognosen von zweistelligen Wachstumsraten im Containermarkt aus. Auch im Tankerbereich werden Steigerungen um die 9% p.a. erwartet. Problematisch an einer langfristigen Einnahmekalkulation sind die großen Schwankungsbreiten im Charterbereich. Die Abhängigkeit von externen Faktoren, vor allem von wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen, ist ausgesprochen hoch. Dies war in der Vergangenheit bei 5 Schiffsfonds zu erleben. Hier wurden die prognostizierten Einnahmen auf Grund negativer Chartermarktentwicklungen teilweise deutlich verfehlt. Der seit 2004 ausgesprochen positive Markt sorgt derzeit für einen Ausgleich der Mindereinnahmen. Lloyd konzentriert sich offenbar vor allem auf eine schnelle Tilgung des jeweiligen Fondsfremdkapitals.

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