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Zahlen und Fakten

Initiator: Lloyd Fonds

Investitionsobjekte: Anteile an rund 100 marktgängigen Container-, Tank- und Massengut-Schiffahrts-Gesellschaften

Steuerliches Konzept: gewerbliche Einnahmen, ausgeübte Option zur Tonnagesteuer

Mindestzeichnungssumme: EUR 10.000 zzgl. 5 % Agio

Geplante Laufzeit: rund 12 Jahre, früheste ordentliche Kündigung durch Anleger zum 31. Dezember 2019, zudem Kündigungsrecht aus wirtschaftlicher Not

Gesamtinvestition: EUR 21,806 Mio.

Emissionskapital: EUR 16 Mio. (max. EUR 26 Mio.) zzgl. 5 % Agio

Fremdkapital: EUR 5 Mio., Komplettilgung bis Ende 2016

Geplante Ausschüttungen: 1,5 % p. a. (2008), steigend auf 18 % p. a. (2018), Schlußausschüttung 63,02 %, kumuliert 172 %

Weichkosten: 15,7 % (bez. auf EK), 12,1 % (bez. auf GK), incl. Agio

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Investmentanalyse vom 05.02.2008

Lloyd Fonds Best of Shipping I

Die Lloyd Fonds AG, Expertin für Schiffsfonds, bringt ihren ersten Zweitmarktfonds für Schiffsbeteiligungen heraus. Der Fonds soll ein Portefeuille von Anteilen an etwa 100 Schiffahrtsgesellschaften erwerben. Das Risikoprofil ist sehr gut, die Rendite für den Anleger angemessen.

Der Initiator

Lloyd Fonds wurde 1995 gegründet und im Dezember 2001 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt (seit Oktober 2005 börsennotiert). Bis dato wurden insgesamt 87 Beteiligungsangebote initiiert, davon 66 Schiffsfonds. Das bisherige Investitionsvolumen liegt bei ca. EUR 4 Mrd. Bisher haben sich über 42.000 Anleger an den Fonds beteiligt. Der Außenauftritt ist hanseatisch zurückhaltend und sehr professionell.

Stärken – Sehr erfahrener Anbieter mit einer hohen Kompetenz speziell im Bereich Schiffsfonds.

Note für Außenauftritt – A.

Der Prospekt

Mit 114 inhaltlich relevanten Seiten fällt der Prospekt relativ schlank aus. Die Aufmachung ist sehr ansprechend, die Bild- und Textgestaltung gelungen. Inhaltlich vermisse ich eine tiefgehende Darstellung der Partnerqualität.

Schwächen – Die Partnerqualität sollte etwas umfangreicher dargestellt werden.

Stärken – Ein inhaltlich und optisch angenehm zu lesender Prospekt.

Der Markt

Der Zweitmarkt für geschlossene Fondsbeteiligungen wächst seit mehreren Jahren konstant. 2006 wurden so über EUR 600 Mio. umgesetzt. Schwierig ist die Übersicht: So existieren neben 6 intitiatorunabhängigen Plattformen mindestens 5 Initiatorentöchter, die in der Regel ebenfalls Fremdfonds handeln. Der Markt ist noch jung, ein anbieterübergreifender Standard in der Bewertung und dem Handelsablauf ist nicht gegeben. Andererseits sind seit mehreren Jahren deutliche Bestrebungen für eine verbesserte Transparenz gegeben: So liegt jetzt der erste Standardvertrag für den Handel mit Zweitmarktanteilen vor. Der Zweitmarkt beschäftigt sich hauptsächlich mit Schiffsfondsanteilen, da hier das weitaus größte Handelspotential existiert. Die Idee, Anteile geschlossener Fonds handelbar zu machen, ist sicher sehr gut. Der Bedarf ist ähnlich hoch wie beim Lebensversicherungs-Zweitmarkt. Ein illiquides Anlagegut kann so liquide werden. Daher dürfte der Zweitmarktumsatz parallel zu den steigenden Umsatzzahlen der Branche auf absehbare Zeit weiter rasant anwachsen. Für 2007 wird rückblickend ein Umsatzvolumen von bis zu EUR 1 Mrd. erwartet, es handelt sich damit um einen sehr liquiden Markt. Große Initiatoren wie Lloyd Fonds können durch ihre Marktpräsenz grundsätzlich auch für die notwendige Bekanntheit der Zweitmarkttochter sorgen. Ob sich mittelfristig der Zweitmarkt weiterhin auf viele verschiedene Plattformen verteilen wird, bleibt abzuwarten.

Schwächen – Die Marktstrukturen sind noch vergleichsweise intransparent und inhomogen, wobei inzwischen eine deutliche Strukturierung festzustellen ist.

Stärken – Langfristig stabil wachsendes Marktumfeld.

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