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Zahlen und Fakten

Initiator: Shalimah GmbH, Landsberg a. Lech

Investitionsobjekt: Sherezade Ltd.

Geschäftsfeld: Produktion und Vermarktung von mindestens 12 Kinofilmen

Einkunftsart: Einnahmen aus Gewerbebetrieb

Mindestzeichnungssumme: EUR 5.000 zzgl. 5 % Agio

Geplante Laufzeit: 8 Jahre, min. bis 31. 12. 2012

Gesamtkapital: EUR 28,6 Mio.

Emissionskapital: EUR 21,6 Mio. zzgl. 5 % Agio

Mindestkapital: EUR 2,5 Mio.

Geplante Rendite: 323 % kumulierte Ausschüttungen (nach Steuern)

Lizenzeinnahmen: prognostiziert 213 % der Planentwicklungs- und -erwerbspreise

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Investmentanalyse vom 23.09.2008

Sherezade Ltd.

Shalimah bietet als Erstlingswerk eine indirekte Beteiligung an mittlerweile zwölf Kinofilmen an. Das Konstrukt ist wenig transparent; wie die anlageentscheidungsrelevanten Verträge aussehen, darüber schweigt sich der Prospekt aus. Die Kostenstruktur auf Fondsebene ist exorbitant, durch einen geplanten Börsengang erhöht sich das Gesamtanlagerisiko. Das Zielunternehmen ist empfehlenswert.

Der Initiator

Die Shalimah GFM German Film Management GmbH, Landsberg am Lech, legt mit dem vorliegenden Fonds ihr Erstlingswerk vor. Gegründet 2007, stehen hinter dem Emissionshaus erfahrene Marktteilnehmer aus der Finanzdienstleistungsbranche. Diese können keine eigene Expertise im Bereich der Emission geschlossener Fonds vorweisen. Dennoch besteht grundsätzlich eine große Markterfahrung. Der erlebte Außenauftritt ist professionell.

Schwächen – Noch keine Leistungsbilanz für das Emissionshaus möglich.

Note für Außenauftritt – B.

Der Prospekt

Mit rund 103 Seiten fällt der Prospekt schlank aus. Der Zielmarkt ist gut erläutert. Die textliche Darstellung halte ich für gelungen. Entscheidungsrelevante Verträge sind nicht erläutert.

Der Markt

Der Bedarf an neuen Kinofilmen wächst konstant. Durch neue Vermarktungsmöglichkeiten und die ständige Zunahme der Abnehmer handelt es sich um einen ausgesprochenen Wachstumsmarkt. Gleichzeitig ist der Markt sehr schwierig, wie in der Vergangenheit nahezu sämtliche Anbieter von Filmfonds erfahren mußten: Grundsätzlich gibt es keine Garantie dafür, ob ein Film wirtschaftlich erfolgreich wird. Auch zahlreiche Filme mit Top-Schauspielern erweisen sich regelmäßig als Flops. Dennoch ist es vorteilhaft, mindestens einen A-Schauspieler (Regelgage über USD 10 Mio.) zu verpflichten. Mit einem solchen lassen sich größere Verleiher zur Vermarktung überzeugen. Diese sind essentiell für einen wirtschaftlichen Erfolg, da nur sie über eine ausreichende Werbemacht verfügen. Gleichzeitig entsteht hier das nächste Risiko für den Produzenten: Werbung ist sehr teuer, ein Übermaß an kostenintensivem Marketing kann einen mittelmäßigen Erlös aus der Nutzung egalisieren. Verleihfirmen arbeiten mit Vorverkäufen, aus denen der Geldgeber erste Rückflüsse erlebt. Nach der Erstvermarktung im Kino beginnt die Zweitvermarktung per DVD, Fernsehen und Verleih. Ein großer Erfolg kann sich hier in der Regel nur bei einem positiven Erstauftritt im Kino einstellen. Für Fondsanleger ist es in der Regel sehr schwierig zu beurteilen, wie erfahren die Fachpartner sind. Vor allem die abgeschlossenen Verträge mit den US-amerikanischen Produktionsfirmen und den Verleihern sind für deutsche Anleger meist nicht einsehbar. Hier entscheidet sich aber, ob die Fachpartner vor Ort den deutschen Geldgeber als Partner behandeln. Ein Indikator für den möglichen wirtschaftlichen Erfolg eines Films kann die Präsenz auf wichtigem Filmfesten sein. Doch auch hier gilt: Die Ertragsrechnung kann erst nach der Auswertung erfolgen. Um die wirtschaftlichen Risiken in der Produktion zu minimieren, kann der Produzent in kleinere Projekte investieren - hier ist kein Übermaß an Werbung notwendig, um in jedem Fall zumindest die Produktionskosten einzuspielen.

Schwächen – Der Erfolg für Kinofilme ist von einer Vielzahl Faktoren abhängig, die für den Anleger im Einzelnen schlecht überprüfbar sind.

Stärken – Ausgesprochener Wachstumsmarkt mit hohen Rendite-Chancen bei erfahrenen Fachpartnern.

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