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Zahlen und Fakten

Initiator: Hesse Newman AG, Hamburg

Investitionsobjekte: rund 100 Schiffsbeteiligungen aus Zweitmarkt

Zielsegmente: Containerschiffe, Bulker, Tanker und Spezialschiffe

Mindestzeichnungssumme: EUR 20.000 zzgl. 3 % Agio

Fondslaufzeit: geplant 10 Jahre, erstmalige Kündigung durch Anleger zum 31. 12. 2019 möglich

Emissionskapital: EUR 15 Mio. bis zu EUR 50 Mio., jeweils zzgl. 3 % Agio

Mindestkapital: nein

Fremdkapital: nein

Auszahlungen: geplant 7,5 % p. a., kumuliert 175 %

Beteiligung Gründungsgesellschafter: nachrangig, in drei Stufen

Weichkosten: 9,89 % incl. Agio

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Investmentanalyse vom 30.07.2009

Hesse Newman Shipping Opportunity

Zweitmarktanteile aus vier Schiffssegmenten - daraus soll der vorliegende Fonds ein breit diversifiziertes Portefeuille aufbauen. Die Gesamtanlagesicherheit fällt sehr hoch aus. Die gesamte Konzeption ist sauber erarbeitet. Gepaart mit dem immer attraktiveren Marktumfeld auf Grund günstiger Einstiegspreise wird der Fonds damit zu einem möglichen Basis-Investment.

Der Initiator

Die Hesse Newman Capital AG, Hamburg, agiert seit Ende 2008 als Emissionshaus geschlossener Fonds. Hinter dem Haus steht als Mehrheitsaktionär die Mutschler-Gruppe, Zürich. Diese ist langjährig als Immobilienentwickler tätig. Das vorliegende Angebot ist der zweite Publikumsfonds des Hauses. Das Unternehmen wird von zwei markterfahrenen Entscheidungsträgern geleitet: Marc Drießen und Dr. Marcus Simon können beide eine langjährige Tätigkeit in Führungspositionen bei namhaften Emissionshäusern vorweisen. Auf Grund der kurzen Emissionsgeschichte kann für das Haus noch keine Leistungsbilanz vorliegen. Der Initiator reagierte auf Fragen im Rahmen der Analyse innerhalb von 20 Tagen.

Schwächen – Auf Grund der kurzen Historie noch keine Leistungsbilanz des Unternehmens möglich.

Stärken – Erfahrene und etablierte Entscheidungsträger mit guter persönlicher Leistungsbilanz.

Der Prospekt

Mit rund 120 inhaltlich relevanten Seiten fällt der Prospekt durchschnittlich umfangreich aus. Die textliche und inhaltliche Aufbereitung ist gut gelungen.

Der Markt

Schiffe sind nach wie vor das weltweite Transportmedium Nummer 1. Daran ändert auch der momentane Einbruch auf Grund der Weltwirtschaftskrise nichts. Tatsächlich sind bei einigen Charterraten seit Sommer dieses Jahres wieder deutliche Aufwärtstendenzen spürbar. Dies betrifft vor allem kleinere Bulker und Tanker. Für die nächsten Jahre wird - nach einem Rückgang auf geschätzte 5,9 % 2009 - global eine Erholung erwartet. Die Segmente werden sich naturgemäß unterschiedlich erholen. Bei in der Vergangenheit stark überhitzten Teilmärkten mit ausgelasteten Bestellbüchern der Werften sind weniger starke Wachstumszahlen zu erwarten. Neben den Charterraten sanken auch die Schiffspreise seit Herbst 2008 deutlich. Dies läßt sich auch an den Preisen für am Zweitmarkt gehandelte Schiffsfonds ablesen. Hier sind die Preisschwankungen deutlich unmittelbarer zu sehen als bei den Schiffskaufpreisen. Der Zweitmarkt für Schiffsbeteiligungen hat sich etabliert. 2008 wurden über EUR 400 Mio. an Anteilen im offiziellen Zweitmarkt gehandelt. Aus Anlegersicht sind die Analyse und Auswahl möglicher Zielinvestments verhältnismäßig schwierig umsetzbar. Die Preisfestsetzung für Zweitmarktanteile basiert auf komplexen und bei den einzelnen Anbietern unterschiedlichen Berechnungsmodellen, die in der Regel nicht aufgedeckt werden. Die Mehrheit der Plattformen für den Zweitmarkthandel geschlossener Fondsbeteiligungen wird von Initiatoren bzw. deren Tochtergesellschaften getragen. Damit verfügt der jeweilige Initiator über einen unmittelbaren Zugang zu einem (eigenen) Zweitmarkt. Ob derartige Plattformen tatsächlich ohne Eigeninteresse des jeweiligen Initiators agieren und jedem beliebigen anderen Marktteilnehmer ungehindert Zugang gewähren, ist aus meiner Sicht fraglich. Wenn sich verschiedene Marktteilnehmer - auch Privatinvestoren - auf die Fahnen schreiben, möglichst potentialstarke Zweitmarktanteile erwerben zu wollen, kann es hier durchaus zu Interessenskonflikten kommen.

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