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Zahlen und Fakten

Initiator: ConRendit-Gruppe, Hamburg

Gegründet: 2002

Geschäftsfeld: Geschlossene Fonds im Bereich Container (26), Immobilien (1)

Bisherige Laufzeit der Fonds: im Durchschnitt 4,5 Jahre

Bisher aufgelegte Fonds: 27, davon 2 wieder aufgelöst

Bisher aufgelöste Fonds: 2 Containerfonds

Gesamtvolumen: EUR 409 Mio. (11. 03. 2010)

Eigenkapitalvolumen: EUR 185,3 Mio. (11. 03. 2010)

Durchschnittliche Rendite der Fonds: rund 7,9 % p. a. (linear)

Anleger: über 7.000

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Leistungsbilanzanalyse vom 20.04.2010

Unternehmensanalyse Conrendit

Die Conrendit-Unternehmensgruppe, Hamburg, wurde 2002 gegründet und hatte sich bis Ende 2008 einen Namen als Spezialistin für Containerfonds und intermodales Equipment gemacht. Die Hälfte der Emissionen wurde als Privatplazierungen angeboten, dies stellt eine ungewöhnlich hohe Quote dar.

Die Vergangenheit

Ab 2008 zeichnete sich für den Containermarkt ein zunehmend schwieriges Umfeld ab, es kam vermehrt zu einem Rückgang von Auslastung durch insolvente Mieter und Manager. Diese Entwicklung wurde in erster Linie der Wirtschaftskrise geschuldet und der damit einhergehenden Bereinigung eines überhitzten Marktes. Auch für Conrendit kam es bei zahlreichen (20) Fonds zu Mietausfällen, zudem brachen die Umsatzzahlen der jeweils in Plazierung befindlichen Fonds ein. Conrendit konnte die Ausfälle bei Mietern kurzfristig abfedern. Dies gelang dank der bereits in der Vergangenheit sehr guten Vernetzung. Aus Sicht eines externen Beobachters lag in der Vergangenheit die Schwachstelle des Hauses auf der Kommunikationsebene. Das Reporting gegenüber Vertrieben und Anlegern wurde vernachlässigt. Ende 2008 begann eine Neuausrichtung innerhalb der Conrendit. Nach außen offensichtlich wurde dies durch die Umstrukturierung der Firma: Die bestehende GmbH-Struktur wurde durch eine Holding-Struktur mit 3 Tochtergesellschaften ersetzt. Anfang 2009 konnte Olaf Will als neuer Vorstand der Conrendit Holding AG gewonnen werden. Will ist seit über 10 Jahren im Containergeschäft tätig und verfügt über umfassende Expertise im Bereich Container und Spezialequipment. Interpretation – Conrendit durchlebte die Folgen eines überhitzten Marktumfeldes, der Weltwirtschaftskrise und teilweise unerfahrener Geschäftspartner. Dank bestehender Netzwerke wurden schwerwiegende Folgen für die einzelnen Fonds vermieden. Der Umsatzeinbruch fiel mit rund 28 % (2008 auf 2009) vergleichsweise moderat aus - ein Verdienst der erfolgreichen und unmittelbaren Problemlösung bei bestehenden Fonds.

Die Gegenwart

Um die in Schwierigkeiten befindlichen Fonds zu stabilisieren, verteilt(e) Conrendit das Gesamtportefeuille über alle Fonds auf leistungsstarke Manager um. Das Management holt(e) suboptimal beschäftigte Container, die ungenutzt in der Welt verteilt lagen, aktiv zurück und setzt diese wieder ein bzw. vermietet sie passend. Dazu schlossen die einzelnen Fondsgesellschaften Dispositionsverträge mit dem Management, die durch eine Leistungskomponente im Vermietungsfall Leistungsanreize auf Ebene der Containermanager schaffen. Für die Containersparte wurde im Oktober 2009 ein Spezialmanager für ruhende Container verpflichtet, der Zugriff hat auf ein weltweites Depotnetz und damit punktuelle Neuausrichtungen innerhalb der Portefeuilles vornehmen kann. Diese Arbeit erfolgt auf Erfolgsbasis und verursacht für die Fonds im ersten Schritt keine Mehrkosten. So wurde quasi im Marktumfeld aus der Not eine Tugend: Einerseits wurde personelles Know-how eingekauft, andererseits durch Umverteilen der Portefeuilles über die gesamte Fondspalette für die Anleger ein wirksamer Lösungsansatz gefunden. Vor dem schwierigen Marktumfeld mußte sich Conrendit auch als adäquater Gesprächspartner für die finanzierenden Banken erweisen. Hier konnte offensichtlich das sehr aktive Herangehen an Lösungsansätze überzeugen. Ohne die Zustimmung der Banken wären tiefergehende strukturelle Änderungen der Fondsportefeuilles nicht möglich gewesen.

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