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Zahlen und Fakten

Initiator: elbfonds Invest GmbH, Hamburg

Angebotsstruktur: Direktinvestition in Projektentwicklungen von Handelsimmobilien in Polen

Einkunftsart: Einkünfte nach DBA in Deutschland steuerfrei, unterliegen Progressionsvorbehalt

Mindestzeichnungssumme: EUR 10.000 zzgl. 5 % Agio

Geplante Laufzeit: rund 3 Jahre und 9 Monate, erstmalige Kündigung durch Anleger zum 31. 12. 2014 möglich

Plazierungsende: bei Erreichen des Emissionskapitals (EUR 34,2 Mio.)

Gesamtinvestition: EUR 75.541.736

Mindestkapital: EUR 1 Mio.

Kommanditkapital: EUR 17,1 Mio., max. EUR 34,2 Mio., jeweils zzgl. 5 % Agio

Geplante Ausschüttungen: 2011 15 % p. a., 2012 25 % p. a., Schlußausschüttung 98,91 % (2013), kumuliert 138,91 %

Fremdkapital: EUR 57.586.736 (76,23 % des GK), tilgungsfrei und endfällig

Kostensteigerungsrate: 1,5 % (ab 2011)

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Investmentanalyse vom 07.06.2010

Elbfonds Direkt Invest Polen 3

Elbfonds hat sich als Spezialanbieter für Projektentwicklungen in Polen etabliert. Ein Anleger auf der Suche nach einem kurzfristigen Engagement kann sich beim vorliegenden Fonds in ein gemachtes Bett legen: Das Konzept ist erprobt, die geplanten Zielinvestments sind bereits identifiziert und in Verhandlung.

Der Initiator

Die Elbfonds GmbH, Hamburg, wurde 2006 gegründet, der vorliegende Fonds ist das dritte Angebot einer etablierten Fondsreihe. Eine geprüfte Leistungsbilanz nach VGF-Vorgaben liegt noch nicht vor. Trotz des schwierigen Marktumfeldes im Rahmen der Finanzkrise hat Elbfonds Ende 2009 / Anfang 2010 rund EUR 18,4 Mio. eingesammelt, eine vergleichsweise hohe Investitionssumme. Offensichtlich ist damit die Marktakzeptanz des Spezialkonzepts erreicht. Neben den nunmehr etablierten kurzlaufenden Projektentwicklungen wird Elbfonds als zweites Standbein auch Handelsimmobilienfonds mit Bestandsobjekten in Polen anbieten. Damit entwickelt Elbfonds die bisherige Leistung logisch fort. Auf Fragen im Rahmen der Analysen reagierte der Initiator bisher immer umgehend und sehr transparent.

Schwächen – Noch keine Initiatorleistungsbilanz möglich.

Stärken – Das Fondskonzept funktioniert nachweislich. Die ersten beiden Fonds übertreffen die qualitativen Investitionsvorgaben.

Der Prospekt

Mit 116 Seiten fällt der Prospekt nur wenig umfangreicher aus als beim Vorgängerfonds. Der Text ist wie bisher auch gelungen, ebenso die optische Aufmachung.

Der Standort

Polen ist als Investitionsstandort hochinteressant. Seit Jahren erlebt es einen deutlichen Wirtschaftsaufschwung und gilt als am stärksten wachsende Volkswirtschaft Europas. Polen stellt eines der Tore zum Osten dar. Die infrastrukturellen Förderungen im Rahmen der EU-Erweiterungen (Mai 2004) haben den Standort in den letzten Jahren deutlich aufgewertet. Durch die damit einhergehende Aufbruchstimmung sind private Investitionen ebenfalls spürbar angestiegen. Dieses gesteigerte Konsum- und Investitionsverhalten sichert dem Fonds ein sehr gutes Marktumfeld. Für den Fonds sind in erster Linie über 300 Städte mit jeweils mehr als 10.000 Einwohnern interessant, in denen ein hohes Maß an Liquidität vorhanden ist. Seit Anfang 2010 gibt es von der polnischen Regierung einen Masterplan, der den Gemeinden die Freigabe von Bauflächen für Handelsimmobilien erleichtert. War bisher eine Verkaufsfläche über 800 m² in jedem Fall genehmigungspflichtig, wurde jetzt ein Grenzwert von 2.000 m² eingeführt: Unter dieser Grenze ist eine Genehmigung nicht mehr vonnöten. Gibt eine Gemeinde eine grundsätzliche Freigabe zum Bau von Verkaufsflächen über dieser Grenze, muß für das Einzelprojekt keine extra Genehmigung mehr eingeholt werden. Für Projektentwickler bedeutet dieser Masterplan eine spürbare Arbeitserleichterung. In den 300 Zielstädten ist vor allem eine beträchtliche Nachfrage nach modernen Einkaufsmöglichkeiten spürbar. Der Privatkonsum ist von einem großen Nachholbedarf geprägt - bei gleichzeitig immer höherem Einkommen der Konsumenten. Der ausgeprägte Bedarf von Konsumentenseite trifft auf aktuell niedrige Grundstückspreise. Die Wirtschaftskrise ist auch an Polen nicht spurlos vorbeigegangen. Zahlreiche Investoren und Entwickler aus dem Ausland, die in den letzten Jahren Investitionen in erheblichem Umfang getätigt haben, halten sich derzeit sehr zurück.

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