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Zahlen und Fakten

Initiator: Contrium Capital AG, Hamburg

Investitionsobjekt: VC-Zielfonds, noch nicht ausgewählt

Regionaler Fokus: Deutschland, ggf. ergänzend EU, Schweiz und Großbritannien

Thematische Diversifikation: besonders innovationsstarke Branchen, stehen noch nicht konkret fest

Steuerliche Struktur: Einkünfte aus Gewerbebetrieb

Mindestzeichnungssumme: EUR 10.000

Einzahlungen: Klassik: 100 % plus 5 % Agio; Flex: Einmalzahlung 50 %plus 6 % Agio zzgl. 25 monatliche Teilzahlungen i. H. v. 2 %

Fondslaufzeit: geplant 10 Jahre, längstens bis zum 31. 12. 2022

Plazierungsfrist: bis spätestens 31. 12. 2014

Emissionskapital: EUR 20 Mio., maximal EUR 25 Mio., jeweils zzgl. Agio

Mindestkapital: EUR 1 Mio.

Eigenbeteiligung Initiator: EUR 100.000

Fremdkapital: nein

Bewertung: Bitte melden Sie sich an, um die Bewertung zu sehen

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Investmentanalyse vom 10.11.2010

Contrium 3 Innovation & Wachstum

Die Contrium-Capital-Gruppe legt ihren zweiten öffentlichen VC-Dachfonds auf. Der Zeitpunkt für einen derartigen Fonds ist gut, die Stimmung in der PE-Branche wird wieder deutlich besser. Wer aus den Erfahrungen der letzten Jahre gelernt hat und auf mittelfristiges Wachstum orientiert investiert, sollte das Angebot näher prüfen.

Der Initiator

Die Contrium-Gruppe, Hamburg, geht mit ihren Vorläuferfirmen auf das Jahr 1990 zurück. Sie unterteilt sich in die Unternehmensberatung (Contrium Consulting AG) und Emissionstätigkeit (Contrium Capital AG). Beratungsschwerpunkte liegen auf den Themen Strategieentwicklung, Portefeuille-Management und IPO (erstmaliger Börsengang von Unternehmen). Contrium Consulting arbeitet vor allem für Unternehmen aus technologieintensiven Branchen, z. B. der Chemie-, der Kunststoff- und der Pharmaindustrie. Für Außenstehende ist die Qualität einer Unternehmensberatung nur indirekt überprüfbar: Wenn sich ein Unternehmen allerdings seit 2 Jahrzehnten in dem anspruchsvollen Markt der Unternehmensberatung nicht nur behaupten kann, sondern namhafte Unternehmen zu seinen Klienten zählt, müssen die Verantwortlichen ihr Geschäft verstehen. Als Beleg kann auch die langjährige Unterstützung der Symrise AG, eines der weltweit führenden Produzenten von Duft- und Aromastoffen, gelten. Symrise, an dem der PE-Investor EQT beteiligt war, gelang 2006 der größte Börsengang in Deutschland und damit EQT ein erfolgreicher Exit. Die Gründungsgesellschafter der Contrium Consulting AG, Dr. Christoph Backhaus und Dr. Hans-Rudolf Dicke, sind zusammen mit Michael Thöne auch Gründungsgesellschafter und Vorstände der Contrium Capital AG. Alle drei stammen aus dem Bereich Beratung und Management (u. a. Bayer, Deloitte Consulting, McKinsey, Metro, Otto-Versand und Stinnes) und können eine Historie von zusammen rund 70 Jahren und ca. 300 Projekten Erfahrung vorweisen. Nach einem ersten Publikumsfonds (Plazierung ab 2007) und einer Privatplazierung Mitte 2010 liegt nun der zweite Publikumsfonds vor. Die beiden Vorgängerfonds sind noch zu jung für eine sinnvolle Interpretation. Auf Fragen im Rahmen der Analyse reagierte der Anbieter schnell und kooperativ.

Schwächen – Noch keine aussagekräftige Leistungsbilanz für die Fonds möglich.

Stärken – Erfahrene Entscheidungsträger, Konzentration auf das Kompetenz-Geschäftsfeld, professionelle eingebundene Partner.

Der Markt

Nach dem Einbruch der Branche 2008 (Volumen in Deutschland EUR 15 Mrd. [1]) mit dem Tiefpunkt 2009 (Investitionsvolumen Gesamtmarkt EUR 2,36 Mrd. [2]) mehrt sich der Optimismus in der PE-Branche [3]. So soll nach einer aktuellen Umfrage von Deloitte die Talsohle aus Sicht der PE-Manager durchschritten sein [4]. Ein in der Studie ausgewiesenes Stimmungsbarometer zeigt einen Wert von 118, äquivalent zum Niveau des PE-Booms von 2007. Es gilt: „Krisenzeiten sind die besten Zeiten für Innovationen“ [5]. Die Beteiligungsklasse Private Equity (PE) unterteilt sich in zwei Segmente: Im Buyout-Segment wird in reife Unternehmen investiert, die bereits im Markt etabliert sind. Da die Kaufpreise dementsprechend hoch sind, erfolgt die Beteiligung zum größten Teil (bis zu 80 %) mit Fremdkapital. Dies hat maßgeblich zu den Schwierigkeiten im Buyout-Segment beigetragen [6]. Dagegen wird im Venture-Capital-Segment (VC) in junge, innovative Unternehmen mit hohem Wachstumspotential investiert.

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