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Zahlen und Fakten

Initiator: Hanseatisches Fußball Kontor GmbH, Schwerin

Investitionsfokus: 20 bis 30 Transferrechte für Fußballspieler der Altersklasse 18 bis 23 Jahre

Einnahmequelle: Transfererlöse (weltweit) und Erlöse aus Leihgeschäften

Einkunftsart: gewerblich

Mindestzeichnungssumme: EUR 10.000 zzgl. 5 % Agio, 70 % sofort, 30 % nach dem 01. 05. 2011

Geplante Laufzeit: bis 31. 12. 2014, Verlängerung bis 31. 12. 2015 möglich

Plazierungsfrist: bis 30. Juni 2011

Emissionskapital: EUR 10 Mio. zzgl. 5 % Agio

Rückabwicklung: bis EUR 3 Mio. möglich, aber keine Verpflichtung

Mindestkapital: EUR 3 Mio.

Ausschüttungen: kumuliert 138 % (ohne Agio, incl. Verkaufserlös)

Gewinnverteilung: vorab Frühzeichnerbonus (gestaffelt), anschließend komplette Kapitalrückführung (ohne Agio), ab einer Schwelle von 70 % (Gesamtsumme der Transferrechte) werden der Initiator und der externe Berater am Mehrerlös beteiligt (gestaffelt 5 bis 35 %)

Fremdkapital: nein

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Investmentanalyse vom 14.11.2010

Fußball Kontor FTR 1

Fußball Kontor eröffnet dem Privatanleger den sehr lukrativen Transfermarkt der Profifußballspieler. Das Konzept ist grundsätzlich sauber und überzeugend. Die Auswahl der Zielspieler erfolgt nach dem 6-Augen-Prinzip, die kurze Investitionsdauer und die hohe Transparenz des Marktes gefallen. Einzig die Netto-Investitionsquote könnte höher ausfallen.

Der Initiator

Hanseatisches Fußball Kontor GmbH, Schwerin, bietet ihr Erstlingswerk an. Die Entscheidungsträger im Haus, Kai-Volker Langhinrichs und Jörg Zeitz, können langjährige Erfahrungen in der Konzeption und dem Vertrieb geschlossener Fonds vorweisen. Beide waren mehrjährig bei HPC in Hamburg beschäftigt, einem Haus, das sich durch spezialisierte Nischenangebote einen Namen gemacht hat. Zeitz war mehrjährig Verantwortlicher im Vertrieb. Diese Erfahrungen sind gerade bei neuen Anbietern notwendig. An den Fonds ist ein externer Beirat angeschlossen, der aus drei Vertriebspersonen besteht. Die dahinterstehenden Vertriebe sind namhaft, womit das Plazierungsrisiko des Fonds deutlich eingeschränkt ist. Auf Fragen im Rahmen der Analyse reagierte der Initiator umgehend und sehr ausführlich.

Schwächen – Noch keine Leistungsbilanz für das Emissionshaus möglich.

Stärken – Entscheidungsträger sind erfahren in der Konzeption und dem Vertrieb von Spezialfonds.

Der Markt

Profifußballer sind dumm, überbezahlt und Diven mit Starallüren, so meine vorurteilsbehaftete Meinung bisher. Ob Fußballspielen tatsächlich dumm macht, die Diskussionen darüber füllen in den Medien viele Seiten [1] [2]. Tatsache ist wohl, daß Profifußballspieler, die mit 15 Jahren in ein Fußballinternat kommen, sehr fußballastig aufwachsen (müssen) - ähnlich wie Spitzenmusiker. Ein Arbeitnehmer, der für EUR 20 Mio. und mehr eingestellt wird, muß eindeutig überbezahlt sein. Außer, es handelt sich um einen Spezialisten mit einer sehr seltenen Begabung, durch die der Arbeitgeber einen meßbaren wirtschaftlichen Mehrgewinn erzielt. Daß dies auf Profifußballspieler zutreffen kann, beweisen die Preise, die seit 2002 gezahlt werden. Im professionellen Fußballsport ist seit Anfang des 21. Jahrhunderts ein grundlegender Strukturwandel zu beobachten - die Vereinsstrukturen lösen sich zugunsten ertragsorientierter Kapitalgesellschaften auf [3]. Grund dafür war unter anderem ein deutlicher Markteinbruch aufgrund substantieller Minderungen der Einnahmen aus dem Fernsehgeschäft. Rolf Rüssmann, zu der Zeit Sportdirektor des VfB Stuttgart, meinte gar, daß die Zeit der großen Verdienste unter den Fußballstars vorbei wären [4]. Als Folge der Umwandlungen wurden die Unternehmensstrukturen professionalisiert und Spieler als hochbezahlte Arbeitnehmer behandelt, die einer klar definierten Leistungsforderung entsprechen müssen. Dementsprechend sind offensichtlich die Zeiten der Diven mit Starallüren vorbei - zumindest im deutschen Fußball [5] [6]. Die Höhe der Spielergehälter von sog. „Superstars“ ist Gegenstand kontroverser Diskussionen. Sie stünden in keinem Verhältnis zu der erbrachten Leistung, heißt es oft. Die Frage lautet dann aber, weshalb Superstars derart hohe Einnahmen erzielen. Diese Frage ist aus ökonomischer Sicht eingehend behandelt worden [7]. Die hohen Gehälter von Superstars und zudem die hohe Einkommensspreizung zwischen den Stars und den anderen Spielern lassen sich dabei vor allem mit multiplikativen Qualitätseffekten begründen, d.

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