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Zahlen und Fakten

Initiator: Deneke Emissionshaus GmbH, Hamburg

Investitionszweck: Übernahme und Betrieb eines Geothermiekraftwerks (geplant im Oberrheingraben)

Steuerliche Einstufung: Einkünfte aus Gewerbebetrieb

Umwandlungsprozeß: ORC-Prozeß

Fertigstellung: Ende 2012, Bohrbeginn 2011

Nennleistung: geplant mindestens 3,5 MWel

Mindestzeichnung: EUR 200.000 plus 3 % Agio

Laufzeit: geplant 20 Jahre, durch Anleger erstmals nach 10 Jahren ab Beteiligung kündbar

Plazierungsfrist: bis maximal 31. 12. 2013

Kommanditkapital: EUR 13.133.500, 20 % werden vom Projektpartner eingebracht

Emissionskapital: EUR 10,506 Mio. incl. 3 % Agio bis maximal EUR 15,2 Mio. (bei über 3,5 MWel)

Fremdkapital: geplant EUR 28,5 Mio. (60 % GK), teilweise über KfW-Programm

Ausschüttungen: kumuliert 452,21 % (incl. Verkaufserlös 109,21 %)

Rendite: prognostiziert 17,6 % (linear)

Verkaufsfaktor: prognostiziert 35 % nach 20 Jahren

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Investmentanalyse vom 26.12.2010

Deneke Geothermie-Kraftwerk Fonds 1

Deneke Emissionshaus bietet ein gut durchdachtes Konzept für eine finanzstarke Klientel. Mögliche Projektrisiken werden so weit wie möglich durch Versicherungen abgedeckt. Partner sind austauschbar, ebenso kann das Projekt bei etwaigen Problemen bis zur Abnahme ausgewechselt werden.

Der Initiator

Die Deneke Emissionshaus GmbH, Hamburg, wurde 2009 gegründet und will sich als Spezialanbieter im Geothermiebereich etablieren. Bis dato gab es auf dem deutschen Markt keine seriösen Anbieter geschlossener Fonds (siehe Analysen zu Green Energy), dabei ist die Thematik inzwischen ein Allgemeinplatz. Christoph Deneke hat in den letzten Jahren nachweislich sehr erfolgreich Speziallösungen für von der Zwangsversteigerung bedrohte Immobilienpakete in Hamburg und Umgebung verantwortet. Kapitalgeber hinter dem Emissionshaus ist die Albrecht & Dill GmbH, ein seit 1806 in Hamburg etabliertes Handelshaus mit einem Handelsvolumen von ca. EUR 120 Mio. (2010, Vorjahr ca. EUR 100 Mio.). Im Haus liegt keine explizite technische Expertise für den Bau oder Betrieb eines Kraftwerks vor. Da der Fonds in ein bereits fertig gestelltes Kraftwerk investieren wird, ist in erster Linie eine Expertise erforderlich, um die Partner richtig auszuwählen und eine funktionierende laufende Kontrolle während des Projekts sicherzustellen. Von der persönlichen Befähigung von Christoph Deneke habe ich mich überzeugt. Da die laufenden Arbeiten während des Projektes sämtlich durch vertraglich gebundene Dienstleister abgedeckt sind, halte ich das Schlüsselpersonenrisiko für eingeschränkt. Die vom Emissionshaus ausgesprochene Plazierungsgarantie wäre durch die Albrecht & Dill GmbH aufgrund des Bilanzvolumens zumindest vorstellbar. Durch die vertriebstechnische Vorarbeit gehe ich von einer reibungslosen Plazierung des Fonds aus. Auf Fragen im Rahmen der Analyse reagierte Christoph Deneke stets umgehend und inhaltlich äußerst zufriedenstellend.

Schwächen – Noch keine Leistungsbilanz für das Emissionshaus möglich.

Stärken – Die Entscheidungsträger im Haus sind kaufmännisch sehr erfahren und agieren nachweislich mit der gebotenen Sorgfalt und Vorsicht.

Der Markt

In Deutschland existieren mit dem Norddeutschen Becken, dem Molassebecken und dem Oberrheingraben drei für die geothermische Nutzung geeignete Gebiete [1]. Der Süden Deutschlands eignet sich besonders gut für ein Geothermie-Projekt, da hier das Wärme-Druck-Verhältnis besser ist als im Norddeutschen Becken. Die Temperaturen liegen bei über 100°C (bei einer Tiefe von 3.500 bis 4.500 m), im Norden bei 50° C bis 100° C (bei 1.000 bis 2.000 m) [2]. Mit den Daten einer aktuellen 2D- und 3D-Seismik bietet die Bohrung vergleichsweise wenig Risiken - Bohrungen werden von Spezialfirmen durchgeführt (meist aus dem europäischen Ausland). Besonders im Bereich der Bohrtechnik finden derzeitig bemerkenswerte Entwicklungen statt [3]. Investoren können nach einem Baukastenprinzip die verschiedenen Stufen eines Kraftwerks [4] nach Belieben zusammenstellen und bei Bedarf auch austauschen. Die projektimmanenten Risiken sind so sehr gut auszuhebeln: Das Fündigkeitsrisiko wird von einer Versicherung auf Basis einer Machbarkeitsstudie übernommen. Bei einer Investition in ein fertiges Kraftwerk ist das - alleine während der Bohrphase auftretende - Fündigkeitsrisiko irrelevant.

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