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Zahlen und Fakten

Initiator: Geokraftwerke.de GmbH, Regensburg

Anlageform: Namensschuldverschreibung

Investitionszweck: Errichtung und Betrieb von mind. 2 Geothermiekraftwerken oder Forschungsanlagen im süddeutschen Raum

Steuerliche Einstufung: Einkünfte aus Kapitalanlagen

Umwandlungsprozeß: ORC-Prozeß

Fertigstellung: 2015, Bohrbeginn 2011

Mindestzeichnung: EUR 1.000 zzgl. 5 % Agio

Laufzeit: mindestens 7 Jahre, durch Anleger jeweils zum Jahresende kündbar

Plazierungsfrist: bis maximal 30. 06. 2016 (gemäß Nachtrag Nr. 4)

Mindestkapital: EUR 10 Mio.

Emissionskapital: bis zu EUR 50 Mio. zzgl. 5 % Agio

Verzinsung: 7,25 % p. a. plus möglicher Überschußzinsen (15 % des Jahresgewinns vor Steuern und Überschußzins)

Weichkosten: geplant 15,37 % incl. Agio, tatsächlich 13,5 % incl. Agio

Betriebsergebnis: prognostiziert 45.000.000 kW / h p. a.

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Investmentanalyse vom 21.11.2014

Geokraftwerke.de GmbH Kraftwerke Portfolio Nr. 1 Aktualisierte Analyse 2014

Energie aus dem Boden für jedermann – mit diesem Anspruch trat die FG-Gruppe 2011 in die Öffentlichkeit. Was ist seit Emissionsbeginn aus den Planungen geworden, sind die Prognosen annähernd eingehalten worden?

Der Initiator

Die Geokraftwerke.de GmbH, Regensburg, wurde 2010 gegründet und ist eine Tochter der FG Geothermie GmbH. Diese ist spezialisiert auf die Entwicklung und den Bau geothermischer Kraftwerke und ein Unternehmen der FG.de-Unternehmensgruppe. Von den Anfangsjahren bis Mitte 2013 war Florian Fritsch Wegbereiter der Unternehmen in die Öffentlichkeit. Mittlerweile sind sowohl Florian Fritsch als auch Thomas Reindl (Interims-GF der Anbieterin) nicht mehr bei der FG-Gruppe beschäftigt. Wolfgang Hageleit, einer der originären Financiers der FG-Gruppe, hat inzwischen sämtliche Fäden auch nach außen bei sich vereint. Insgesamt wurden, laut Hageleit, die Unternehmenskosten gesenkt durch die Konzentration auf eine geringere Zahl leitender Angestellte. Einer der Hauptverantwortlichen im Unternehmensverbund ist Johannes Falk, Geschäftsführer bei 12 Unternehmen der FG-Gruppe. Mithin existiert auf Konzernebene ein Schlüsselpersonenrisiko, das aber auf Projektebene durch bestehende Verträge mit externen Dienstleistern komplett abgefedert ist. Inzwischen liegen testierte Jahresberichte und -bilanzen vor. Es wurden externe Audits durchgeführt, ein Standard, der zu Zeiten Florian Fritschs nicht existent war.

Im Rahmen der Analyse erfolgte ein Vor-Ort-Termin in der Konzernzentrale, bei welchem sämtliche Fragen durch Nachweise und Belege beantwortet wurden. Auch die in der Presse kolportierten Vorwürfe speziell gegen Wolfgang Hageleit wurden dezidiert besprochen und, wo angebracht mit Nachweisen, widerlegt.

Schwächen – Die Geschäftsleitung der Vergangenheit hielt übliche Standards der Projektsteuerung und Kapitalkontrolle nicht ein. Dies führte zu Verzögerungen beim Referenzobjekt.

Stärken – Die neue Geschäftsleitung ist auf Grund der Eigeninvestition im Konzern sehr bemüht um einen positiven Ausgang der Gemengelage, gleichzeitig nachweislich sehr professionell in der Leitung von Unternehmen.

Die Anlagen

Die FG.de-Unternehmensgruppe entwickelt aktuell neben dem Referenzprojekt Kirchweidach (siehe weiter unten) die vier Projekte Amerang, Seebruck , Gars und Schnaitsee / Gattenham. Für die Standorte Gars und Amerang wurden die POS-Studien (Machbarkeitsstudien von zertifizierten Gutachtern) im Rahmen der Analyse vorgelegt. Diese wurden von Prof. Dr. Johann Goldbrunner, Geoteam GmbH, Graz, im März 2013 geschrieben und bescheinigen für beide Standorte eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit der notwendigen Ergiebigkeit (größer 84 %). Sämtliche notwendigen seismischen Untersuchungen sind abgeschlossen; nach Freigabe durch die Gemeinden können prinzipiell die Bohrarbeiten beginnen. Tatsächlich sind durch behördliche Bescheide die Fristen für die Projektumsetzung bis 31. 10. 2015 verlängert worden. Laut der Bescheide müssen die notwendigen Bohrungen bis Ende 2015 niedergebracht sein. Die Gemeinde Schnaitsee hat im Oktober 2014 die Umsetzung des Projekts Schnaitsee / Gattenham durch eine Genehmigung des Flächennutzungsplanes ermöglicht (unter Auflage bestimmter Höchstlärmgrenzen im Dauerbetrieb der Anlage).

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