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Zahlen und Fakten

Initiator: Ventafonds

Investitionsfokus: 4 Syntrol-Anlagen zum Umwandeln von Plastikabfall in Gasöl

Steuerliche Gestaltung: Einnahmen aus Gewerbebetrieb

Mindestzeichnungssumme: EUR10.000 zzgl. 5 % Agio

Geplante Laufzeit: bis 31. 12. 2022

Geplante Rendite: Ertragsausschüttungen 14 % p. a. (ab 2014) steigend, kumuliert geplant 235,8 %

Umsatzbeteiligung Managementgesellschaft: 5 Cent je Liter erzeugtem Öl

Emissionskapital: EUR 26,8 Mio. zzgl. 5 % Agio

Fremdkapital: nein

Weichkosten: 17,28 % incl. Agio

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Investmentanalyse vom 28.04.2012

Öko-Energie Umweltfonds 1 – Nachlese 2011

Ventafonds entwickelt sich immer mehr zu einem sehr kreativen Anbieter: Erstmalig liegt eine Direktinvestition in Recycling-Anlagen als geschlossener Fonds vor. Die Anlagen sind erprobt, sämtliche eingebundenen Fachpartner sind erfahren und partizipieren am Fondserfolg.

Der Initiator

Die Ventafonds GmbH, Bremen, wurde 2005 gegründet. Nach einem Bildungsfonds und zwei Immobilien-Handelsfonds legte Ventafonds einen weiteren innovativen Fonds, den Öko-Energie Umweltfonds 1, vor. Die notwendige Expertise wird durch Partner eingebracht, die am Fondserfolg mitverdienen.

Auf Fragen im Rahmen der aktualisierten Analyse reagierte der Initiator vorbildlich schnell innerhalb eines halben Tages.

Schwächen – Die 2 Projektentwicklungsfonds für Auslands-Immobilien müssen nach einem massiven Markteinbruch infolge der Wirtschaftskrise abgewickelt werden.

Stärken – Der Bildungsfonds wurde vorzeitig mit hohem Gewinn für die Investoren weiterveräußert. Der Anbieter ist mit der Schieflage seiner Auslandsfonds stets pro-aktiv und lösungsorientiert umgegangen.

Der Markt

Die Preissprünge der letzten Jahre im Bereich Öl und Gas haben Verbraucher gegenüber den Energiekosten sensibilisiert. Kann ein Anbieter Diesel- / Heizöl unter dem Marktpreis anbieten, wie es der Fonds plant, so ist die Abnahme auf absehbare Zeit garantiert. Eine Voraussetzung dafür ist auch, daß bei der Herstellung keine Grünflächen unnötig verbraucht werden (siehe Biodiesel) oder die Qualität des Endprodukts fragwürdig ist (siehe E10). Die Produktion von Ölstoffen durch Recycling ist seit Jahren ein politisches Thema: Sobald erprobte Verfahren vorliegen, die einen derartigen Prozeß ermöglichen, sind die EU-Staaten seit 1975 (1987 / 91) gehalten, derartige Verfahren einzusetzen und in der Folge die gesetzlichen Regelungen anzupassen.

Sehr positiv aus Fondssicht ist die Verquickung einer gesicherten Nachfrage nach dem Endprodukt Öl mit der langfristig gesicherten Ressource Plastikabfall. Rund 4,5 Mio. Tonnen Kunststoffabfälle kommen in Deutschland jährlich in das Recycling und die Müllverbrennung. Die bestehenden Recycling-Verfahren können nur einen Teil der Kunststoffe wirtschaftlich regranulieren. Der größte Teil wandert in die Müllverbrennung.

Das Risiko aus Anlegersicht besteht derzeit noch in projektentwicklungstypischen Risiken. Wesentliche Planziele sind inzwischen erreicht. Das Projekt wurde vom Markt erst nach Erteilung der Baugenehmigung in Mannheim zum 30. Mai 2011 wirklich beachtet. Diese Zurückhaltung war auch begründet durch Erfahrungen aus diversen Biogas- und Masseanlagen anderer Initiatoren, denen die endgültigen Baugenehmigungen teilweise versagt wurden. Dies verzögerte die Umsetzung des Konzepts; mit der vorliegenden Baugenehmigung ist nun die wichtigste Hürde für das Projekt genommen. Eine Plazierungsgarantie eines Schweizer Vermögensverwalters, die Ende 2012 eine Minderplazierung ausgleichen würde, deckt mit EUR 10 Mio. die Finanzierung der ersten Anlage. Der Baubeginn ist jedoch bereits Ende des ersten Halbjahres 2012 geplant. Die Vorbereitungen laufen laut Initiator bereits. Mit einer erfolgreichen Inbetriebnahme der ersten Anlage kann man davon ausgehen, daß die Plazierung weiterer Fonds zu einem Selbstläufer werden dürfte.

Schwächen – Ertrag ist vom Ölpreis abhängig.

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