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Zahlen und Fakten

Initiator: Canada Gold Trust, Koblenz

Investitionsobjekt: Darlehen an die Beaver Pass Gold Mines Inc., Vancouver

Anlagefokus: Finanzierung des Abbaus von Goldlagerstätten am Beaver Pass, British Columbia

Schuldbeitretende: Henning Gold Mines Inc., Vancouver

Abbaufläche: 615 ha

Steuerliche Einordnung: Einkünfte aus Gewerbebetrieb

Laufzeit: geplant bis zum 31. 12. 2015

Mindestbeteiligung: EUR 10.000 zzgl. 5 % Agio

Kommanditkapital: EUR 15 Mio. bis maximal EUR 35 Mio., jeweils zzgl. 5 % Agio

Mindestkapital: EUR 1 Mio.

Plazierungsende: bis 30. 06. 2013, maximal bis zum 31. 12. 2013

Fremdfinanzierung: nein

Ausschüttungen: anteilige Vorabvergütung, Vorzugsausschüttungen 14 % p. a. (ab 2013), kumuliert 151,34 %, zzgl. Gewinnanteil, abhängig vom durchschnittlichen Goldpreis während Fondslaufzeit

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Investmentanalyse vom 14.06.2012

Canada Gold Trust II

Das Fondskapital dient als hochverzinsliche Finanzierung einer kanadischen Goldförderung. Ein sauber gestrickter Fonds mit einem überzeugenden Risikoprofil. Die Entlohnung für die Anleger entspricht der Risikoklasse des nachrangigen Darlehens.

Der Initiator

Die Canada Gold Trust GmbH, Konstanz, wurde 2011 gegründet, mit dem Ziel, Goldexplorationen in Kanada zu strukturieren. Das Emissionshaus wird von mehreren, vor allem Schweizer Investmentgesellschaften gehalten, deren Ziel laut Prospekt der professionelle Abbau definierter Goldvorhaben in Kanada ist. Der Geschäftsführer, Peter Prasch, ist ein erfahrener Unternehmer und enger Bekannter der Familie, die seit Jahrzehnten Eigentümerin der Schürfrechte ist. Der nahezu baugleiche Vorgängerfonds wurde Anfang 2011 emittiert und binnen weniger Monate mit EUR 15 Mio. ausplaziert. Laut Initiator laufen die Arbeiten für Fonds 1 gemäß Plan, das tatsächlich mögliche Goldvolumen im explorierten Zielgebiet soll laut historischem Gutachten im Wert von über USD 100 Mio. (bei einem damaligen Goldpreis von USD 500 / Unze) liegen.

Auf Fragen im Rahmen der Analyse antwortete der Initiator umgehend und mit sämtlichem relevanten Material.

Stärken – Zielmarkt und -region sind dem Anbieter langjährig bekannt. Die notwendige fondsspezifische Expertise wird durch erfahrene Partner eingebracht.

Der Markt

Gerade vor dem weltweiten Wanken von Leitwährungen und nationalen Wirtschaften suchen Anleger die Sicherheit werthaltiger Investments. Speziell Gold flößt seit Jahrtausenden Vertrauen ein. Edelmetalle in physischer Form korrelieren negativ mit der Börse und anderen Anlageklassen. Die weltweit tatsächlich physisch vorhandene Goldmenge ist überraschend klein: Bis dato wurden laut Internetrecherche insgesamt rund 158.000 t Gold gefördert [1]. Die physische Goldmenge verkleinert sich nicht, da das Material keinen nennenswerten industriellen Einsatz erfährt. Der Preisanstieg von Gold ist langfristig vergleichsweise stabil. Die Feinunze Gold stieg seit 1973 von rund USD 90 auf über USD 1.500 [2]. Gleichzeitig ist der Markt in der kurzfristigen Perspektive über die Jahrhunderte und in der Gegenwart extrem volatil [3].

Tatsächlich zeigt der Preisgraph die Marktrisiken für den Investor: Der Markt ist eng, das Angebot überschaubar, die Nachfrage kann bei Bedarf auch künstlich beeinflußt werden. Damit ist der Preismanipulation Tür und Tor geöffnet. Neben Kleininvestoren, die vor allem aus der Emotion kaufen, agieren auch professionelle Investoren und Regierungen am Markt, die durch große Handelspositionen enormen Einfluß auf die Preisbildung nehmen können. So stocken seit 2009 weltweit verschiedene Regierungen ihre Goldreserven beträchtlich auf, was vermutlich auch einen Einfluß auf den Goldpreis haben dürfte [4].

Die langfristige Entwicklung des Goldpreises ist meines Erachtens schwer einschätzbar. Neben von Emotionen und Spekulationen getriebenen Käufen stehen Argumente, die tatsächlich auf lange Sicht für eine Verknappung sprechen: Dazu zählen die steigende Nachfrage nach Goldschmuck der Konsumenten in China und Indien und die enorme Nachfrage von Investoren aller Ebenen. Demgegenüber stehen Ressourcen, die endlich sind. Laut Fachmeinung wird der Abbau von Gold zunehmend schwieriger, ein Ende der wirtschaftlichen Förderung wird in den nächsten 25 bis 30 Jahren erwartet [5].

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