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Zahlen und Fakten

Initiator: Internet Stars GmbH, Konstanz

Investitionsstruktur: Nachrangdarlehen an die Internet Stars Beteiligungs GmbH

Investitionsfokus: 15 bis 20 Beteiligungen an etablierten Internetunternehmen als Minderheits-Co-Investor

Steuerliche Gestaltung: gewerbliche Einnahmen

Geplante Laufzeit: maximal bis 31. 12. 2020

Mindestzeichnungssumme: EUR 20.000 zzgl. 5 % Agio

Emissionskapital: EUR 10 Mio. zzgl. 5 % Agio bis maximal EUR 20 Mio. zzgl. 5 % Agio

Mindestkapital: EUR 500.000

Fremdkapital: nicht auf Fondsebene

Zeichnungsfrist: bis maximal 31. 10. 2013

Geplante Ausschüttungen: 10 % p. a. (ab 2014) steigend auf 29 % p. a. (ab 2018), kumuliert geplant 242 %

Frühzeichnerbonus: beginnend ab Juli 2012 bis zu 5 %

Bewertung: Bitte melden Sie sich an, um die Bewertung zu sehen

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Investmentanalyse vom 24.10.2012

Internet Stars I

Das Angebot eröffnet dem Privatanleger erstmals den lukrativen Beteiligungsmarkt deutscher Internet-Unternehmen. Dabei steht dem Fonds ein etablierter und langjährig sehr erfolgreicher Partner zur Seite. Grundsätzlich ein interessanter Fonds, der sich vor allem an erfahrene Investoren richtet.

Der Initiator

Die Internet Stars GmbH, Konstanz, wurde 2012 gegründet, der vorliegende Fonds ist das erste Angebot aus dem Haus. Hinter der Anbieterin stehen mehrere Beteiligungsunternehmen, deren Eigentümer langjährige und erfolgreiche Marktteilnehmer sind. Der Geschäftsführer der Anbieterin, Jörg Rathke, ist bisher noch nicht in der Fondsbranche aufgetreten. Er kann eine umfangreiche und mehrjährige Historie im Zielmarkt vorweisen. Das Konzept wurde von etablierten Konzeptionären gestrickt. Die Anlegerverwaltung liegt in den Händen einer sehr erfahrenen externen Dienstleisterin.

Auf Fragen im Rahmen der Analyse reagierte der Initiator umgehend.

Schwächen – Emissionshaus und Geschäftsführer haben noch keine Historie in der Branche.

Stärken – Die Entscheidungsträger hinter dem Emissionshaus und in der Konzeption sind langjährig etablierte Marktteilnehmer mit einem sehr guten Renommee. Geschäftsführer ist im Zielmarkt erfahren.

Der Markt

Nach dem Einbruch der Branche 2008 (Volumen in Deutschland EUR 15 Mrd. [1]) mit dem Tiefpunkt 2009 (Investitionsvolumen Gesamtmarkt EUR 2,36 Mrd. [2]) mehrt sich der Optimismus in der PE-Branche [3]. So soll nach einer aktuellen Umfrage von Deloitte die Talsohle aus Sicht der PE-Manager durchschritten sein [4]. Ein in der Studie ausgewiesenes Stimmungsbarometer zeigt einen Wert von 118, äquivalent zum Niveau des PE-Booms von 2007. Es gilt: „Krisenzeiten sind die besten Zeiten für Innovationen.“ [5]

Deutsche Internetfirmen stellen den thematischen Schwerpunkt des vorliegenden Fonds dar. Diese zeichnen sich durch eine im weltweiten Vergleich besonders hohe Innovationskraft aus [6], verfügen aber andererseits über relativ wenig Venture Capital. Aufgrund dieser Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage können VC-Investoren Beteiligungen an deutschen Wachstumsunternehmen im Verhältnis günstig erwerben.

Bei einer Unternehmensbeteiligung über VC sind folgende Paradigmen gegeben: Das Unternehmen weist ein außerordentliches Wachstumspotential auf, befindet sich in einer innovativen Marktnische und benötigt eine Start-up-Finanzierung oder Kapital für eine erste Expansion. Hier ist aus Anlegersicht klar zwischen unterschiedlichen Risikoprofilen zu unterscheiden.

Für Fondsanleger sind besonders Zielunternehmen interessant, die die Start-up-Phase bereits bewältigt haben, deren Geschäft bereits aufgebaut ist und / oder auf einem festen Kundenstamm fußt.

Investitionen in Zielunternehmen können entweder direkt erfolgen oder mittelbar über einen Fondsmanager, der die Zielauswahl trifft. In jedem Fall muß auf irgendeiner Ebene ausreichend Expertise vorhanden sein, um attraktive Zielunternehmen finden und anbinden zu können. Zielunternehmen erhalten in der Regel neben dem benötigten Eigenkapital auch einen Zuwachs an Expertise (bspw. in der Unternehmensführung oder auch Spezialwissen) und nützliche Netzwerke durch den Finanzinvestor.

Direktinvestments können ausgesprochen lukrativ sein, vorausgesetzt, das Fondsmanagement versteht sein Handwerk und hat Zugang zu einem sehr guten Netzwerk.

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