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Zahlen und Fakten

Initiator: Astoria Invest AG, Walldorf

Investitionsobjekt: industrielle Kompostieranlage in Kanada

Steuerliche Struktur: Einkünfte aus Gewerbebetrieb, Einnahmen sind in Kanada steuerbar, unterliegen in Deutschland dem Progressionsvorbehalt

Mindestzeichnungssumme: EUR 15.000 zzgl. 5 % Agio

Fondslaufzeit: befristet bis 31. 12. 2018

Plazierungsfrist: bis 30. 06. 2013

Emissionskapital: EUR 8 bis 10 Mio., zzgl. Agio

Mindestkapital: ohne

Realisierungsschwelle: EUR 1 Mio.

Fremdkapital: auf Projektebene geplant EUR 5,428 Mio.

Rendite: geplant über 12 % p. a., kumulierte Ausschüttungen 161 %

Ergebnisverteilung: 12 % p. a. Ausschüttung, Rest 50:50 Anleger:Emittentin

Weichkosten: 22,13 % (bez. auf EK), 13,44 % (bez. auf GK), jeweils incl. Agio; 1,34 % p. a.

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Investmentanalyse vom 17.04.2013

Astoria Organic Matters

Abfall zu Geld – das ist die Quintessenz des Fondsangebots. Die Technik ist erprobt und prinzipiell simpel, die Handhabung bietet wenig Überraschendes. Das Fondskonzept ist durchdacht, die eingebundene Expertise überzeugt. Einzig das Zusammenspiel aller Teilnehmer ist noch nicht erprobt. Ein grundsolides Basis-Investment.

Der Initiator

Die Astoria Invest AG, Walldorf, gegründet 2012, bietet mit dem vorliegenden Fonds ihre Erstemission an. Astoria will sich als Spezialanbieter für Investitionen in weltweit vertriebene industrielle Kompostieranlagen etablieren.

Die Geschäftsführerin Camilla Dumbeck ist Juristin und als solche erfahren in internationalen Vertriebstätigkeiten. In der Fondsbranche kann sie keine Expertise vorweisen. Da der Vertriebskoordinator CSM, München, bereits feste Kontingentzusagen von plazierungsstarken Großvertrieben vorliegen hat, ist die Eigenkapitaleinwerbung so gut wie sichergestellt. Das notwendige Fachwissen für die technischen Komponenten der Investition wird von externer Seite eingebracht.

Auf Fragen im Rahmen der Analyse reagierte der Anbieter umgehend und mit sämtlichen relevanten Informationen.

Schwächen – Anbieterin kann noch keine Leistungsbilanz vorlegen, weder auf Unternehmens- noch persönlicher Ebene.

Stärken – Für die Emission werden sämtliche relevanten Aspekte durch etablierte Marktteilnehmer abgedeckt. Die Emission wurde über 2 Jahre vorbereitet.

Der Markt / Die Technik

Jedem (Privat-)Gärtner sind neben den Vorteilen von Eigenkompost auch die Mühen und die lange Dauer bekannt, die es auf sich zu nehmen gilt, um einen perfekten Kompost zu erreichen. All diese Probleme lassen sich durch ein eigenes Mikroklima unter einer (Gore-)Hülle, gepaart mit einer regelmäßigen Auswertung per Computer, so gut in den Griff bekommen, daß ein einsatzfähiger Kompost innerhalb von 8 Wochen erzeugt werden kann. Dafür sind drei Arbeitsschritte von der Anlieferung bis zum Endprodukt nötig: Das zerkleinerte organische Material – Schnittgut, Papierbrei, Nahrungsreste, sogar Fische, wie Versuche zeigten – ruht 4 Wochen unter einer Plane in einer ersten Miete. Anschließend wird das Kompostgut zum Ruhen in einer zweiten Miete geschickt. Abschließend erfolgt im dritten – offenen – Bereich eine Nachrottung für die abschließenden 2 Wochen.

Der Technologieträger hat während der letzten 25 Jahre über 40 Anlagen, vor allem in der nördlichen Hemisphäre, errichtet. Die oben beschriebene Arbeitsweise stellt die optimale Vorgehensweise, unabhängig vom Klimaraum, dar. Die notwendigen 70°C (Heißrotte) bei rund 60 % Luftfeuchtigkeit unter kontrollierter Druckbelüftung für das perfekte Arbeiten der Mikroorganismen während des Verrottungsprozesses werden offensichtlich bei jeder beliebigen Außentemperatur erreicht, vom kanadischen Winter bis zum heißen Sommer in Australien. Die einzelnen Mieten werden aktuell auf drei Seiten stets mit einer niedrigen Außenmauer errichtet. Dank der Umlaufmauer kann die Folie bei Frost nicht am Boden anfrieren. Die Haltedauer der Spezialfolie von Gore (hierzulande bekannt als Hersteller des Materials Gore-Tex) liegt erfahrungsgemäß bei rund 7 Jahren, damit jenseits der geplanten Fondslaufzeit von 5 Jahren.

Der Markt für reifen Kompost ist riesig: Im industriellen Bereich ist eine Kompostausbringung offensichtlich noch nicht üblich, dabei liegen die Vorteile auf der Hand.

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