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Zahlen und Fakten

Initiator: Nature Capital GmbH, Aumühle

Investitionsobjekte: Gewerbeimmobilien in Atlanta / GA, Roanoke / VC, Rome / GA und Jacksonville / FL, USA

Bereits erworbene Objekte: 7 von 15 bis 22 geplanten Zielobjekten

Nutzungsart: Class-A-Bürogebäude, Bürogebäude, Einkaufszentrum

Vermietungsstand: zwischen rund 80 % und 100 %

Steuerliche Struktur: Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung in den USA

Kaufpreis: USD 51,93 Mio. (für die ersten 7 Objekte)

Wert laut aktueller Markteinschätzung: USD 61,878 Mio. (für die ersten 7 Objekte)

Wiederherstellungskosten: USD 86,6 Mio. (für die ersten 7 Objekte)

Geplante Fondslaufzeit: rund 5 Jahre, Gesellschaftsende spätestens am 01. 01. 2021

Mindestzeichnungssumme: USD 15.000 zzgl. 5 % Agio

Plazierungsfrist: bis spätestens 30. Juni 2014

Mindestkapital: USD 2 Mio.

Komplementärkapital: mindestens USD 1 Mio.

Kommanditkapital: USD 50 Mio. bis max. USD 125 Mio., jeweils zzgl. 5 % Agio

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Investmentanalyse vom 29.05.2013

Natcap Agrar

Investieren wie die Adelshäuser – mit dieser unterschwelligen Botschaft tritt Nature Capital im aktuellen Markt an. Das Angebot ist zurückhaltend konzipiert, die Emissionssumme mutet sehr sportlich an. Insgesamt handelt es sich um ein wenig aufregendes Basis-Investment, das gut in das aktuelle Marktumfeld passen dürfte.

Der Initiator

Die Nature Capital GmbH, Aumühle, wurde Anfang 2009 gegründet. Der vorliegende Fonds ist das Erstlingswerk des Hauses. Die Entscheidungsträger im Haus, Wolfgang Wetzel und Dominik Prinz zu Löwenstein, sind im Fondsgeschäft erfahren, sie haben beide mehrjährig in der Konzeption und dem Vertrieb von geschlossenen Fonds und anderen Investmentvehikeln gearbeitet. Für ein Hamburger Emissionshaus wurden über Jahre mehrere Fonds konzipiert, unter anderem auch im Bereich Agrar- und Forstwirtschaft. Auffällig bei der Anbieterin ist die ungewöhnlich hohe Anzahl von Trägern ehemaliger deutscher Adelstitel in leitenden Positionen. Dies kann, muß aber nicht, positiv sein für das geplante Geschäftsfeld Agrarinvestitionen, da ehemalige Adelshäuser diese Art von Investitionsgut traditionell pflegen. Das geplante Emissionskapital von EUR 30 Mio. halte ich angesichts des schwierigen Marktumfeldes und des noch unbekannten Namens der Anbieterin für sehr sportlich.

Die im Rahmen der Analyse erfahrene Kommunikation war sehr professionell, auf Fragen reagierte die Anbieterin umgehend.

Schwächen – Noch keine Leistungsbilanz der Emittentin möglich.

Stärken – Laut Vita sind die Entscheidungsträger im geplanten Investitionsumfeld erfahren.

Der Markt

In Europa sind Investitionen in landwirtschaftliche Flächen nicht so ohne weiteres möglich. Grundsätzlich soll per Gesetz sichergestellt sein, daß nur Agrarbetriebe derartige Landflächen erwerben. Damit soll die Nahrungsmittelproduktion für die Bevölkerung gesichert werden.

Im Agrarbereich lassen sich weltweit besorgniserregende Tendenzen beobachten: Aufkauf von Bodenflächen durch strategische Investoren, eine weltweit steigende Abhängigkeit vom US-Konzern Monsanto, der beispielsweise durch Lobbyarbeit in der EU am 6. Mai 2013 einen Gesetzesentwurf für ein – auch kostenfreies (bspw. in Gartenvereinen) – Vertriebsverbot von nicht zugelassenem Saatgut hat einbringen lassen. In Deutschland ist vor dem Hintergrund der Hysterie für „saubere Energien“ besonders auffällig der sträfliche Austausch von Nährgut durch sog. Energiepflanzen für den Betrieb von Biosprit, Biogasanlagen und vergleichbare Zwecke. Die bei einem derartigen Anbau übliche Anlage von großflächigen Monokulturen – die USA und Monsanto lassen grüßen – und der damit verbundene übermäßige Eintrag von Stickstoffdünger und Pestiziden in die Böden und die Gewässer führen zu einer biologischen Verarmung. Im Zeichen einer möglichst ertragreichen Landwirtschaft wird gerne eine Konzentration von Landflächen angestrebt, bei welchen ein Maximum an Ertrag mittels chemischer Dünger und eines professionellen Fuhrparks erreicht werden soll. Parallel wird speziell gezüchtetes Saatgut verwendet, das besonders ertragreich und resistent ist.

Ackerböden und Waldflächen stellen eine traditionelle Investitionsform professioneller Großinvestoren und von ehemaligen Adelshäusern dar. Vorteilhaft am Investitionsgut ist die Tatsache, daß die Fläche wertbeständig ist (außer im Fall einer Verseuchung oder langjährigen Überdüngung) und nicht beliebig zur Verfügung steht.

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