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Zahlen und Fakten

Initiator: EWR Umwelttechnik GmbH, Trier

Investitionsfokus: dezentrale thermische Reststoffverwertung zur Energiegewinnung durch die Umwandlung von Plastik- und biogenem Abfall in Produktöl und anschließender Verstromung in betriebseigenem BHKW in Verbindung mit einem ganzjährigen Wärmenutzungskonzept für eine angegliederte Holzproduktion sowie zur Erzeugung wertvoller Sekundärrohstoffe

Steuerliche Gestaltung: Einnahmen aus Kapitalvermögen

Mindestzeichnungssumme: EUR10.000 (2 Miteigentumsanteile)

Geplante Laufzeit: 4,5 Jahre

Geplante Rendite: Verzinsung aus Mietzahlungen 10 % p. a., Nachsteuerrendite rund 5,8 % p. a.

Emissionskapital: EUR 2,95 Mio., kein Agio

Fremdkapital: nein

Miethöhe: EUR 1,39 Tag / Anteil; umgerechnet EUR 500,40 p. a. / Anteil

Weichkosten: nicht relevant, da Direktinvestment

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Investmentanalyse vom 14.10.2014

EWR – Angebot D11

Das vorliegende Direktinvestment überzeugt mit einer an sich einfachen und robusten Technik, einem sehr positiven Marktumfeld und einem sehr guten Risikoprofil. Eine erste Pilotanlage läuft seit über einem Jahr störungsfrei. Der Investor löst mit seiner Beteiligung die bestehende Eigenkapitalfinanzierung ab.

Der Anbieter

Die EWR Umwelttechnik GmbH, Trier, vormals GTG Energieeffizienz GmbH, firmiert seit 2012. Das vorliegende Angebot ist das erste Direktinvestment aus dem Haus. Parallel ist ein Investment auf den Malediven geplant, das aktuell jedoch ruht.

Der Geschäftsführer, Stefan Wagner, vormals Angestellter der Firma, ist seit 2013 Unternehmensleiter. Wagner ist, nach eigenen Aussagen, vor allem für die kaufmännischen Belange des Unternehmens zuständig. Im technischen Bereich wird das Unternehmen von Ing. Roland Göbel unterstützt. Dieser hat nach eigenem Bekunden die Brücke vom Entwickler der Thermolyse-Anlage, einem Diplom-Ingenieur, zur EWR geschlagen und dank seiner langjährigen Erfahrung auf dem Finanzsektor das Direktinvestment für den deutschen Markt mitkonzipiert. Der Entwickler, spezialisiert unter anderem auf Motorenbau, hat aktuell eine Patentanmeldung auf seine Anlage laufen, die laut Nachweisen in den letzten Zügen liegt. Er ist über seine BSH Burkauer Stahlbau- und Handels-GmbH auch Eigentümer der Halle, in welcher die D11-Anlage steht, sowie Hauptfinanzier der Anlage und Beteiligter am holzverarbeitenden Betrieb, der die Abwärme des Blockheizkraftwerkes ganzjährig nutzt.

Auf Fragen im Rahmen der Analyse reagierte der Anbieter umgehend, im Rahmen eines persönlichen Termins mit Roland Göbel wurden sämtliche offenen Fragen beantwortet.

Schwächen – Es liegt noch keine langjährige Historie für die Anlage vor.

Stärken – Die Technik ist ausgereift, durch die Niedertechnologie wenig anfällig, der Entwickler geht zusammen mit der EWR in die wirtschaftliche Vorleistung und hat aktuell 13 Anlagen weltweit verkauft. Entscheidungsträger sind sämtlich sehr erfahren.

Die Anlage

Die Thermolyse-Anlage (Anlage zur dezentralen thermischen Reststoffverwertung) basiert auf einem vergleichsweise einfachen Aufbau: Über eine Heizkammer mit austauschbaren Reaktoren werden Feststoffe, die auf Kohlenstoff basieren, in einen gasförmigen Zustand umgewandelt. Das Gas wird über einen Gaskühler in eine Ölform gebracht. Dieses Öl wird als Treibstoff über ein angeschlossenes Blockheizkraftwerk verstromt. Verwertbare Produkte aus dem Kreislauf sind – je nach Eingangsmaterial – die Sekundärrohstoffe (Karbon, Phosphor, Metalle), anteilig Strom und Abwärme. Die einzelne Anlage ist für einen jährlichen Produktionsumfang von 4.000 t Eingangsmaterial ausgelegt, die im 3-Schicht-Betrieb à 8 Stunden bearbeitet werden. Das Material muß für die Verwertung nicht zerkleinert werden – ein großer Vorteil im Vergleich zu anderen Systemen. Verwertet werden können beispielsweise Schlachtabfälle (auch Fisch), Autoreifen, Plastikabfall, Sondermüll aus Krankenhäusern und ähnliches. Tatsächlich läuft bereits seit über einem Jahr eine Pilotanlage für eine benachbarte Schlachterei in Sachsen. Der Betreiber bestätigt schriftlich einen völlig störungsfreien Betrieb der Anlage.

Das Erstellungsrisiko der D11-Anlage trug laut Bestätigungsbrief vom 18. 07. 2014 die Burkauer Stahlbau- und Handelsgesellschaft mbH als Generalübernehmer.

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