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Zahlen und Fakten

Initiator: ProzessGarant, Hof

Investitionsgegenstand: Prozeßkostenfinanzierung

Steuerliche Einkünfte: gewerblich

Geplante Laufzeit: bis zum 31.12.2012

Mindestbeteiligung: EUR 5.000 zzgl. 5% Agio

Kommanditkapital: EUR 10 Mio. zzgl. 5% Agio

Fremdfinanzierung: nein

Geplante Rendite: im zweistelligen Bereich erwartet

Weichkosten: 14,8% (incl. Agio)

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Investmentanalyse vom 22.05.2007

ProzessGarant Zweiter Prozesskostenfonds

Der Initiator

Die ProzessGarant AG, Hof, ist seit März 2004 als Prozeßfinanzierer tätig. Das vorliegende Angebot ist das zweite seiner Art. Bislang wurde ein Prozeßvolumen von EUR 10 Mio. Streitwert eingekauft. Damit liegt die Investitionsquote bei 85%. Der erste Fonds wurde mit einem Eigenkapitalvolumen von EUR 1,5 Mio. geschlossen. Damit wurden bis heute 31 Prozesse finanziert. Offensichtlich sollen weitere Prozesse eingekauft werden, da die Verfahren bislang deutlich schneller abgeschlossen werden konnten als prognostiziert. Im ersten Fonds wurden durch 9 Gutachter 136 Gutachten erstellt, die zu einem Gesamthonorar von EUR 60.000 führten und im Rahmen des Geschäftsbesorgungshonorars vom Unternehmen bereits bezahlt wurden. Damit sind sämtliche aktuellen Verfahren, die sich in der Prüfung befinden, bereits bezahlt. Dies spricht für eine konservative Konzeption. Insgesamt ist für das Fondssegment von einer großen Expertise auszugehen. Der erlebte Außenauftritt ist professionell, wenn auch zurückhaltend.

Schwächen - Bisher liegt noch keine Leistungsbilanz für die Vorgängerfonds vor.

Stärken - Offenbar im Spezialsegment sehr erfahrenes Unternehmen.

Note für Außenauftritt - B.

Der Prospekt

Mit rund 96 Seiten Umfang fällt der Prospekt durchschnittlich umfangreich aus. Das Angebot ist detailliert dargestellt, alle möglichen Eventualitäten sind beschrieben. Der Markt ist gut dargestellt. Die grafische Aufmachung ist ansprechend.

Stärken - Gut aufbereiteter und lesbarer Prospekt.

Der Markt

Laut Initiator liegt das Volumen der Streitfälle, die nicht vor Gericht gelangen, bei rund EUR 2 Mrd. / Jahr. Gründe für den Verzicht eines Gerichtsganges sind hohe Prozeßkosten, ein allgemein bekanntes Erfolgsrisiko und fehlende Liquidität, um die durchschnittlich 3 Jahre bis zur Urteilsfindung zu überbrücken. Statistiken zufolge gehen offenbar rund 70% der Gerichtsfälle für den Kläger positiv aus. Der Initiator konzentriert sich auf kleinere und mittlere Streitwerte zwischen EUR 25.000 und EUR 500.000 / Fall. Damit bewegt sich der Initiator im Bereich der privaten Rechtsstreitigkeiten und unterscheidet sich deutlich von anderen Anbietern im Markt. In diesem Marktsegment soll ein sehr gutes Einsatz-Chancen-Verhältnis gegeben sein. Mit dem Nettoanlagevolumen von EUR 6,9 Mio. soll ein Gesamtstreitwert von EUR 69 Mio. finanziert werden. ProzessGarant plant eine Erfolgsquote von 70% aus den aufgekauften Rechtsstreitigkeiten. Diese Quote sollte auf Grund der fachkundigen Vorprüfungen möglich sein: Mögliche Fälle werden intern von ehemaligen Richtern und dem Initiator selbst auf Erfolgsaussichten geprüft, außerdem wird die Bonität des Prozeßgegners geprüft. Fällt die interne Prüfung positiv aus, werden zwei Gutachten in Auftrag gegeben. Mindestens eines davon soll von einem Beiratsmitglied (ehemalige höhere Richter) erstellt werden. Zu diesem Zeitpunkt geht der Initiator bereits eine Investitionsverpflichtung dem Rechtsuchenden gegenüber ein. Das Konzept ist vorsichtig gestrickt: Trotz der hohen Kosten genügt eine Quote von rund 30% gewonnener Verfahren, damit der Fonds in die Gewinnzone gerät.

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