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Zahlen und Fakten

Initiator: Euro Sino Invest GmbH, Erlangen

Investitionsobjekt: 2. Abschnitt der Projektentwicklung „European Gardens“ in Shenyang, Nordchina

Nutzungsart: Wohn- (1.500 Einheiten) und Gewerbeeinheiten (6,5 % der Gesamtfläche), sowie Parkplätze

Baubeginn: geplant Mitte 2010

Gesamtgrundstücksfläche: 80.000 m²

Geplante Nutzungsfläche: rund 250.000 m²

Landnutzungsrechte: EUR 2,75 Mio.

Laufzeit: geplant rund 2,5 Jahre, bis 1. 12. 2012

Mindestbeteiligung: EUR 10.000 plus 5 % Agio

Kommanditkapital: EUR 28,7 Mio. zzgl, 5 % Agio

Fremdkapital: nein, Refinanzierung durch Abverkauf

Ausschüttungen: 10 % p. a. Vorzugsausschüttung für Anleger, danach 1:2 Anleger:Initiator

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Investmentanalyse vom 09.12.2009

ESI China 1

Der Fonds stellt das Erstlingswerk des neuen Emissionshauses ESI Euro Sino Invest GmbH dar. Sämtliche eingebundenen Personen und Unternehmen sind etabliert und teilweise altgedient. So steht hinter der Emittentin die ZBI, Erlangen. Der Fonds punktet mit sehr erfahrenen Partnern, einem durchdachten Konzept, einer sehr kurzen geplanten Laufzeit und einem adäquaten möglichen Rückfluß.

Der Initiator

Die ESI Euro Sino Invest GmbH, Erlangen, ist eine Gemeinschaftsgründung der ZBI AG und einer privaten Anlagegesellschaft Tucher Invest GmbH. Die ZBI wurde 1998 in Erlangen gegründet und hat sich als sehr erfahrener Anbieter von Immobilienentwicklungen etabliert. Der vorliegende Fonds stellt das erste Angebot einer Investition in den chinesischen Markt dar. Die Tucher GmbH investiert einen 6stelligen Betrag in das Projekt, ebenso der Aufsichtsratsvorsitzende der ZIB AG. Hinter der Tucher GmbH steht die Vermögensverwaltung der Familie Tucher, die das vorliegende Projekt für sich selbst und Vermögensverwaltungen befreundeter Familien entwickelt hat. Aufgrund der Finanzkrise wurde das Projekt um ein Jahr verschoben und auch „normalen“ Anlegern geöffnet. Auf Fragen im Rahmen der Analyse reagierte der Initiator fachlich sehr fundiert innerhalb von drei Wochen.

Schwächen – Erstlingswerk, damit noch keine Aussage möglich über die Qualität des Marktzugangs.

Stärken – Die Unternehmen und die Entscheider hinter dem Emissionshaus können eine langjährig erfolgreiche Tätigkeit in der Immobilienentwicklung vorweisen.

Der Prospekt

Mit rund 200 Seiten fällt der Prospekt sehr umfangreich aus. Inhaltlich ist der Prospekt umfassend, speziell der lokale Markt ist sehr tiefgehend analysiert. Die Darstellung ist optisch ansprechend, der Sprachduktus geschliffen und verständlich.

Der Standort

China als potentieller Investitionsstandort läßt einerseits die Herzen höher schlagen. Andererseits zeigen andere Beteiligungsangebote die Schwierigkeiten des Marktes ganz deutlich auf: Ohne ein direktes Einbinden der lokalen Partner in den Profit eines Projekts hat selbiges wenig Chancen auf einen erfolgreichen Abschluß für die ausländischen Investoren. Für Ausländer ist laut dem deutschen Verantwortlichen vor Ort, Florian Schmied, eine sehr hohe Rechtssicherheit für Vertragsangelegenheiten gegeben. Eine möglichst enge Verquickung der wirtschaftlichen Interessen von politisch und wirtschaftlich wichtigen Entscheidungsträgern kann bei Problemfällen einer Projektentwicklung sehr nützlich sein. Für den wirtschaftlichen Erfolg ist sie grund-sätzlich aber nicht entscheidend. Die Wachstumschancen in allen Bereichen sprechen grundsätzlich für den Makrostandort. Das Bevölkerungswachstum und die hohe vorhandene Liquidität einer wachsenden Mittelschicht sorgen für eine zunehmende Nachfrage nach selbstgenutzten Wohnimmobilien. Vor allem die sich entwickelnden rund 2 Dutzend Millionenstädte zweiten Rangs weisen ein sehr gutes Entwicklungspotential auf. Allerdings existieren bei der Entwicklung des Wohnungsmarktes ähnlich große regionale Unterschiede wie in Deutschland. Im Rahmen eines landesweiten Urbanisierungsprozesses wetteifern die verschiedenen Großstädte um den zukünftigen Mittelstand. Die Millionenstadt Shenyang ist die größte Stadt Nordchinas (7,6 Mio. Einwohner) und der wichtigste regionale Verkehrsknotenpunkt. Die Wirtschaft der Stadt, hauptsächlich Schwerindustrie, ist in erster Linie abhängig vom Binnenmarkt.

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