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Zahlen und Fakten

Initiator: Marble House Capital AG, Hamburg

Investitionsobjekt: Icecapital Nordic Secondary Fund

Steuerliche Struktur: Einnahmen aus Vermögensverwaltung (Abgeltungssteuer)

Mindestzeichnungssumme: EUR 25.000 zzgl. 5 % Agio oder EUR 200.000 (Privatplazierung)

Fondslaufzeit: geplant 7 Jahre, bis zum 31. 12. 2017

Emissionskapital: EUR 30 Mio. zzgl. Agio und EUR 20 Mio. als Privatplazierung

Mindestkapital: EUR 3 Mio.

Plazierungsfrist: bis spätestens 31. 12. 2011

Eigenbeteiligung Initiator: nein

Fremdkapital: nein

Rendite: zweistellige Rendite nach Steuer erwartet

Ergebnisverteilung: Frühzeichnerbonus für Anleger (6 %), 8 % Vorzugsausschüttung für Anleger, Rest wird 92,5:7,5 verteilt auf Anleger und Initiator

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Investmentanalyse vom 13.03.2011

Marble House Nordic Secondary Fund

Der dritte Fonds von Marble House Capital kann auf der ganzen Linie überzeugen. Die Partner sind sehr gut, der Zielmarkt für Investoren hochattraktiv. Die Konzeption sorgt für ein sehr gutes Chancen-Risiko-Profil.

Der Initiator

Das Hamburger Emissionshaus MHC Marble House Capital AG wurde 2005 gegründet und ist auf den Bereich Private-Equity-Investments spezialisiert. Die beiden Entscheidungsträger Roderich Widenmann und Daniel Haas können zusammen eine mehr als 20jährige Expertise im PE-Geschäft, im Management, in der Konzeption und dem Vertrieb geschlossener Fonds (rund 30 Angebote) nachweisen. Durch vorangegangene Tätigkeiten für andere Emissionshäuser wurde der Zugang zu international renommierten Zielfonds- und Dachfonds-Managern ermöglicht. Unter dem Namen Marble House Capital wurden bisher zwei Angebote emittiert, beide im Bereich Private Equity. Insgesamt wurde ein Eigenkapitalvolumen von EUR 123 Mio. von 1.931 Anlegern gesammelt. Die beiden Emissionen liefen in den Jahren 2007 bis 2010. Besonders der zweite Fonds (Emission zwischen 2008 / 10) wurde deutlich überzeichnet (EUR 91 Mio. zu geplanten EUR 50 Mio.). Vor dem gleichzeitig sehr starken Einbruch der PE-Branche beim Kapitalsammeln [1] halte ich dies für ein bemerkenswertes Zeichen für Vertrauen von Anleger- und Vertriebsseite. Die Kommunikation mit dem General Partner und dem Dachfondsmanagement des Zielfonds erfolgt über einen täglichen Report und Datenabgleich. Marble House Capital sitzt beim letzten Fonds (Marble House Secondary Plus) im Advisory Committee des institutionellen Zielfonds und ist damit unmittelbar in die Entscheidungsebene eingebunden. Marble House Capital beschäftigt neben dem Vorstand 4 Mitarbeiter in den Bereichen Vertriebsunterstützung und Controlling. Die Kommunikation im Rahmen der Analyse funktionierte zügig und offen.

Stärken – Erfahrene und sehr gut vernetzte Entscheidungsträger mit einer aussagekräftigen persönlichen Leistungsbilanz.

Der Markt

Der Zweitmarkt steht ausschließlich institutionellen Anlegern offen. Diese nutzen den Markt in der Hauptsache für eine Re-Allokation ihrer Portefeuilles [2]. PE-Fonds sind in der Regel langfristig aufgestellt und suchen Gelegenheiten in einem wechselhaften Marktumfeld. Als Folge der Wirtschaftskrise ergeben sich zahlreiche attraktive Investitionsmöglichkeiten. Um diese Investitionen zu realisieren, werden die vertraglich zugesagten Kapitaltranchen der Anteilseigner abgerufen. Diese können aufgrund des Wertverfalls anderer Bausteine ihres Gesamtportefeuilles, ausgelöst durch die gleiche Wirtschaftskrise, vertraglich gesicherte Kapitalzusagen nicht generieren und müssen ihre Anteile auf dem Zweitmarkt veräußern. Käufer erwerben die Fondsanteile zu einem erheblichen Preisnachlaß und mit einer deutlich verkürzten Restlaufzeit. Die auf dem Zweitmarkt gehandelten Fonds weisen sehr individuelle Investitionsziele auf. Ein erfahrener Investmentmanager kann mit einem klaren Fokus Fonds mit einer hohen Investitionsquote in Zielunternehmen auswählen. Da das Unternehmensportefeuille bewertbar ist, wird das Blind-Pool-Risiko stark minimiert. Vor dem Hintergrund des 2008 generell stark eingebrochenen PE-Marktes [3] haben sich einige Marktparameter grundlegend verschoben: Einerseits drängten sehr viele Verkäufer auf den Markt, die ihre Anteile verkaufen mußten und drastische Preisnachlässe akzeptierten [4], um das eigene Überleben zu gewährleisten.

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