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Zahlen und Fakten

Initiator: CAI Capital Asset Invest GmbH, Berlin

Investitionsfokus: Erwerb von anfänglich bis zu 6 Grundstücksarealen in exklusiver Lage mit Konzentration auf die Provence um Saint-Tropez, deren Entwicklung, Bebauung und Veräußerung; anschließend Re-Investition

Einkunftsart: gewerblich

Mindestzeichnungssumme: EUR 10.000 zzgl. 5 % Agio

Geplante Laufzeit: bis zum 31. 12. 2016, maximal bis zum 31. 12. 2017

Plazierungszeit: bis 31. 12. 2011

Emissionskapital: EUR 10 Mio. zzgl. 5 % Agio

Mindestkapital: EUR 3 Mio.

Ausschüttungen: 37 % p. a. (2013), steigend auf 40 % p. a. (2015), kumuliert 167,5 % (ohne Agio, incl. Verkaufserlös)

Fremdkapital: nein

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Investmentanalyse vom 22.06.2011

Côte d'Azur 2

Projektentwicklungen in Südfrankreich - ein Novum in der deutschen Fondsbranche. Bis dato sind noch keine konkreten Grundstücke erworben worden, ein Zugang dazu besteht aber. Das Marktumfeld ist sehr stabil und weist ganz besondere Gepflogenheiten auf. Der Fonds kann für erfahrene Anleger geeignet sein.

Der Initiator

Die CAI Capital Asset Invest GmbH (vormals Côte d'Azur Invest GmbH), Berlin, startet mit dem vorliegenden Fonds einen Neuanfang. Der Vorgängerfonds wurde Ende 2009 vom Markt genommen. Laut Anbieter ist der Fonds in ein Projekt investiert. Die Anleger sollen 10% p.a. Rendite erzielen und ohne Mehrkosten in den Folgefonds wechseln können. Wurde im ersten Fonds der Initiator als Quasi-Partner parallel zum Anleger (nachrangig) entlohnt, so betrachtet die CAI sich nun als reiner Dienstleister, der am möglichen Projektgewinn nicht direkt partizipiert. Dafür sind die laufenden Kosten deutlich angehoben worden. Diese verbleiben nicht beim Initiator, sondern sind eine notwendige Investition im speziellen Marktumfeld, um für einen möglichst schnellen Dreh der Zielinvestments zu sorgen. Im Emissionshaus verteilt sich die Kompetenz auf die drei Entscheidungsträger Michael Zischka, Jurist, zuständig für die rechtlichen Themen im Unternehmen; Dirk Zieglschmid, langjähriger Finanzberater in Berlin, zuständig für Vertrieb und Marketing; und Joseph Stoffer, Bauingenieur und zuständig für sämtliche projekttechnischen Aspekte des Fonds. Stoffer war für mehrere Unternehmensgruppen als technischer Vorstand (eigen)verantwortlich für das Errichten und Ausstatten eines gewerblichen Immobilienvolumens von mehreren Hundert Millionen Euro alleine in Frankreich. Hierzulande trat er kurzfristig in Erscheinung als Geschäftsführer der Berliner Lafayette-Niederlassung [1] [2]. Stoffer sollte damit über ausreichend Kompetenz für die Auswahl und Kontrolle der bauausführenden Unternehmen verfügen. Durch seine Kontakte vor Ort ermöglicht er der Fondsgesellschaft den Zugang zu attraktiven Grundstücken. Das systemimmanente Schlüsselpersonenrisiko wird abgefedert durch lokale Partner sowie durch die seit mehreren Jahren etablierte Zusammenarbeit der Entscheidungsträger im Zielmarkt. Auf Fragen im Rahmen der Analyse reagierte der Anbieter zeitnah, die Kommunikation gestaltet sich insgesamt schwierig.

Schwächen – Noch keine Leistungsbilanz möglich, noch keine umgesetzten Projekte im Zielmarkt.

Stärken – Entscheidungsgremium im Haus verfügt über die notwendige Expertise und den Marktzugang.

Der Markt

An der Côte d'Azur zwischen Nizza und Saint-Tropez (der sog. Provence-Alpes-Côte d'Azur kurz PACA) waren auch während der Wirtschaftskrise die Preise vergleichsweise stabil - wenn ein Objekt keinen Makel aufwies. Offensichtlich herrscht eine große Gelassenheit vor, in dem Bewußtsein, daß die Côte d'Azur für Vermögende stets attraktiv sein wird [3]. „Mikromärkte wie ... Saint-Tropez folgen ihren eigenen Regeln - nämlich keinen“ [4]. Daher sei auch nicht mit einem Preisrückgang zu rechnen, besonders nicht im Premiumsegment. Im Bereich hochwertiger (neuwertiger) Immobilien sind offensichtlich auch in einem Käufermarkt stabile Preise durchsetzbar. Speziell das Luxussegment mit Einstiegspreisen für freistehende Häuser von rund EUR 500.000 soll sich stabil entwickeln [5]. In eben jenes Segment soll der Fonds investieren.

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