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Zahlen und Fakten

Initiator: Shedlin Capital AG, Nürnberg

Investitionsobjekt: Solarpark (Freiflächenanlage) in Kazanlak, Bulgarien

Parkgröße: 110 ha, 50 MWp Gesamtleistung, Fonds wird die Hälfte des Parks in 5 Tranchen erwerben

Geplante Fertigstellung: Ende Juni 2012

Sonneneinstrahlung laut Gutachten: zwischen 1.350 und 1.550 kWh

Prognostizierte Sonneneinstrahlung: konstant 1.350 kWh

Degradation: gerechnet 0,4 % p. a.

Steuerliche Struktur: Einnahmen aus Kapitalvermögen

Mindestzeichnungssumme: EUR 10.000 zzgl. 5 % Agio

Fondslaufzeit: rund 9 Jahre, früheste Kündigung durch Anleger möglich zum 31. 12. 2021

Plazierungsfrist: geplant bis zum 31. 12. 2012

Emissionskapital: EUR 16 Mio., maximal EUR 24 Mio., jeweils zzgl. Agio

Gesamtkapital: geplant EUR 47,6 Mio.

Mindestkapital: nein

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Investmentanalyse vom 16.03.2012

Shedlin Infrastructure 1 European Solar Income

Shedlin weitet die Angebotspalette aus. Wie immer gilt das Prinzip, in Schwellenländern zu investieren mit etablierten Partnern vor Ort, einem Maximum an Sicherheit und einem deutlichen Mehrertragspotential über den konservativen Prognosen.

Der Initiator

Die Shedlin Capital AG, Nürnberg, wurde 2007 gegründet. Shedlin ist bisher spezialisiert auf Immobilien-Projektentwicklungsfonds in Schwellenländern. Seit Gründung ist das Unternehmen sehr schnell gewachsen, es fanden zahlreiche Umstrukturierungen und Wechsel auf Vorstandsebene statt. Als einziger Entscheidungsträger ist Robert Schmidt, Gründer und CEO, konstant dem Unternehmen auf der Vorstandsebene verbunden. Heute beschäftigt das Unternehmen 22 Mitarbeiter und vertreibt seine Produkte über freie Vertriebe und Banken.

Ende 2011 waren EUR 139,1 Mio. Eigenkapital eingesammelt, zwei Publikumsfonds sind geschlossen, neben dem vorliegenden Angebot wurden weitere 7 Fonds aufgelegt.

Die Shedlin-Unternehmensgruppe agiert international mit dem Fokus auf eine europaweite Expansion im Vertrieb und eine weltweite Expansion in der Produktgestaltung.

Shedlin nimmt eine Vorreiterrolle beim Vertrieb von Fondsanteilen in den östlichen EU-Ländern ein. Die Eigenexpertise im Haus liegt im Bereich Identifikation und Auswahl möglicher Projektpartner und Zielprojekte. Über die Netzwerke werden für jeden Projektabschnitt versierte externe Dienstleiter hinzugezogen, die vom Unternehmen aus überwacht werden können. Darüber hinaus wurde im Emissionshaus seit 2007 ein exzellenter Mitarbeiterstab aufgebaut, dessen Qualität unter den deutschen Emissionshäusern eine Sonderstellung einnimmt. Die Vitae der leitenden Mitarbeiter weisen sämtlich vieljährige Arbeitserfahrung bei namhaften Konzernen auf.

Auf Fragen im Rahmen der Analyse reagierte das Unternehmen angemessen schnell und mit sämtlichen für die Analyse notwendigen Fakten.

Stärken – Erfahrene Entscheidungsträger, professionell diversifiziertes Unternehmen mit einem exzellenten Mitarbeiterstab.

Der Markt / Die Investition

In den einzelnen Ländern der EU ist eine Abnahme des erzeugten Stroms für mindestens 20 Jahre gesetzlich geregelt. Bulgarien stellt offensichtlich einen interessanten Zielmarkt für Solarinvestitionen dar. Die politische Führung hat einen gesetzlichen Rahmen für derartige Anlagen geschaffen, der sehr positiv ist: Die Einspeisevergütung liegt mit 24,8 Cent / kWh aktuell deutlich über den Tarifen der meisten anderen europäischen Länder. Die Absicherung der Vergütung erfolgt nicht von Seiten des Staates, sondern in Form eines Umlageverfahrens durch den Stromabnehmer. Dies halte ich vor dem Hintergrund des steigenden finanziellen Ausfallrisikos europäischer Staaten einerseits für sinnvoll. Andererseits sind derartige Umlageverfahren, wie auch in Deutschland praktiziert, in hohem Maße moralisch fragwürdig, da dem Bürger, der Strom nicht beliebig substituieren kann, überhöhte Preise zugemutet werden, die bei einem freien Markt niemals durchsetzbar wären.

Grundsätzlich sind die Investitionskosten für die Bauteile einer Photovoltaikanlage in den letzten Jahren drastisch gefallen. Die exorbitant, auch international, gestiegene Nachfrage nach Bauteilen hat zu einem starken Wachstum in der Produktion geführt. Aufgrund technischer Neuerungen und ausgeweiteter Produktionskapazitäten sind die Stückpreise für die technischen Komponenten von Solarparks deutlich gefallen.

Noch mehr Informationen finden Sie in der vollständigen Analyse. Zum Bestellformular

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