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Zahlen und Fakten

Initiator: Marble House Capital AG, Hamburg

Investitionsobjekte: 10 bis 20 Zielfonds aus dem Sekundärmarkt, 100 bis 300 Portefeuilleunternehmen

Anlagefokus: globale Investitionen in Unternehmen im Bereich Energieerzeugung, -speicherung, -Infrastruktur und -Effizienz

Steuerliche Einordnung: Einkünfte aus Gewerbebetrieb

Mindestzeichnungssumme: EUR 50.000 zzgl. 5 % Agio oder EUR 200.000 zzgl. 3 % Agio

Fondslaufzeit: 31. 12. 2019 zzgl. Verlängerungsoption

Emissionskapital: EUR 25 Mio. zzgl. 5 % Agio und EUR 25 Mio. zzgl. 3 % Agio als Privatplazierung

Mindestkapital: EUR 1 Mio.

Plazierungsfrist: bis zum 31. 12. 2012, maximale Verlängerung um bis zu 12 Monate

Fremdfinanzierung: nein, nicht auf Fondsebene

Ergebnisverteilung: Frühzeichnerbonus für Anleger (6 %), 8 % p. a. Vorzugsausschüttung für Anleger, Rest wird 90:10 verteilt auf Anleger und Investment-Berater

Bewertung: Bitte melden Sie sich an, um die Bewertung zu sehen

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Investmentanalyse vom 22.06.2012

Marble House Clean Growth Fund

Der vorliegende Fonds investiert, wie seine Vorgänger, auf Empfehlung eines etablierten Partners in PE-Zielfonds, die über den institutionellen Zweitmarkt erworben werden. Der Fonds weist ein überzeugendes Risiko-Chancen-Profil auf. Der Zielmarkt ist dynamisch, durch die professionelle Auswahl bereits investierter Zweitmarktfonds wird das Gesamtportefeuille gut berechenbar.

Der Initiator

Das Hamburger Emissionshaus MHC Marble House Capital AG wurde 2005 gegründet und ist auf den Bereich Private-Equity-Investments spezialisiert. Die beiden Entscheidungsträger Roderich Widenmann und Claus Kühn verfügen zusammengenommen über eine mehr als 28-jährige Expertise im PE-Geschäft und im Management, in der Konzeption und dem Vertrieb geschlossener Fonds (rund 30 Angebote). Durch vorangegangene Tätigkeiten für Banken und Emissionshäuser wurde der Zugang zu international renommierten Dachfonds- und Zielfondsmanagern ermöglicht. Unter dem Namen Marble House Capital wurden seit 2007 inzwischen 5 Angebote emittiert, alle im Bereich Private Equity. Insgesamt wurde ein Eigenkapitalvolumen von EUR 156,21 Mio. von 2.513 Anlegern gesammelt.

Besonders der zweite Fonds (Emission zwischen 2008 und 2010) wurde deutlich überzeichnet (EUR 91 Mio. zu geplanten EUR 50 Mio.). Vor dem gleichzeitig sehr starken Einbruch der Plazierungszahlen von PE-Produkten halte ich dies für ein bemerkenswertes Zeichen des Vertrauens von Anleger- und Vertriebsseite. Bei zwei der Emissionen handelt es sich um Privatplazierungen im gehobenen Kundenkreis. Hier hat sich Marble House inzwischen ebenfalls etabliert, auch ein Teil des vorliegenden Konzepts wird als Privatplazierung (PWM-Fonds) angeboten. Beim vorliegenden Fondsprogramm wird Marble House als Mandatsgeber vom Investment-Berater SAM Private Equity AG beraten. SAM bietet Marble House über dieses institutionelle Mandat den Zugang zum Sekundärmarkt für Clean-Growth-PE-Fonds. SAM ist für internationale und institutionelle Kunden als langjähriger Investor im Zweitmarkt aktiv und evaluiert bzw. prüft geeignete Zielfonds im Rahmen der übergeordneten SAM-Investmentstrategie für alle Mandate gleichermaßen. Die endgültige Einzelentscheidung über den Einkauf von Zielfonds liegt beim Fondsmanager Marble House.

Die Kommunikation im Rahmen der Analyse erfolgte umgehend und inhaltlich sehr fundiert.

Stärken – Sehr erfahrene und sehr gut vernetzte Entscheidungsträger mit einer aussagekräftigen Leistungsbilanz.

Der Markt

Der Begriff „saubere Technologien“ (im Englischen „Clean Tech“) ist ebensowenig eindeutig definiert wie der Markt. Dieser umfaßt ein ganzes Universum verschiedener Produkte, Dienstleistungen, Prozesse und Technologien aus den Bereichen Energie, Transport, Landwirtschaft, Werkstoffe, Produktion und Industrietechnik, Wasser und Abwasser, Luft und Umwelt, Wiederaufbereitung und Abfallwirtschaft. Grundsätzlich kann alles, was im weiteren Sinne natürliche Ressourcen schont, bereits zu diesem Markt zählen.

Der Markt der sauberen Technologien wird getrieben von mehreren globalen Faktoren, die sich gegenseitig verstärken, dabei in den einzelnen Regionen in unterschiedlichen Stadien stehen: Bevölkerungswachstum, zunehmende Industrialisierung und Urbanisierung sowie zunehmender Konsum durch eine wachsende Mittelschicht speziell in Asien sorgen für steigenden Bedarf an Energie, Wasser und Lebensmitteln, Werkstoffen und Industrietechnik.

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