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Zahlen und Fakten

Initiator: E.F.I. GmbH, München

Investitionsobjekt: Projektentwicklung in China (in Städten des 2. / 3. Ranges)

Nutzungsart: überwiegend Wohneinheiten

Steuerliche Zuordnung: gewerbliche Einkünfte

Baubeginn: noch nicht bekannt, da Zielprojekt noch nicht vorliegt

Laufzeit: unbefristet, geplante Projektlaufzeit im Mittel 3 Jahre

Plazierungsfrist: bis spätestens 31. 07. 2014

Mindestbeteiligung: EUR 20.000 plus 5 % Agio, zahlbar in Tranchen nach Aufforderung (20 % zzgl. Agio sofort)

Kommanditkapital: EUR 30 Mio. bis maximal EUR 60 Mio, jeweils zzgl. 5 % Agio

Mindestkapital: EUR 8 Mio.

Fremdkapital: nein, Refinanzierung durch Abverkauf

Ausschüttungen: kumuliert 133 %, Vorzugsausschüttung für Anleger (8,5 % p. a. auf das gesamte Kapital incl. Agio), danach 2:1 Anleger:Initiator

Rendite: prognostiziert 11 % p. a. (vor Steuern)

Weichkosten: 18,57 % incl. Agio, 0,75 % p. a. laufende Kosten

Bewertung: Bitte melden Sie sich an, um die Bewertung zu sehen

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Investmentanalyse vom 18.02.2013

E.F.I. Projekt China 3

Die Tucher & Smith, Anteilseigner der ESI AG, baut ihre China-Fonds-Reihe aus, ab sofort komplett unter eigener Flagge. Die Vorgängerfonds laufen sämtlich im Plan. Das vorliegende Angebot ist baugleich zu den ersten beiden Fonds, ein mögliches Zielobjekt ist vorselektiert. Die Konzeption ist gelungen und weist eine exzellente Qualität auf sämtlichen Projektstufen auf.

Der Initiator

Die Tucher & Smith, Anteilseigner der ESI AG, geht mit dem komplett eigenen Emissionshaus, der E.F.I. GmbH, München, einen logischen Schritt. Die beiden ersten Angebote, ESI China 1 und 2, laufen in jeder Hinsicht plangemäß.

Das Emissionshaus kann auf das etablierte Netzwerk und die Fachkompetenz der ESI AG in China zugreifen. Wichtigster Verantwortungsträger für die Belange der Anbieterin vor Ort ist Florian Schmied, Stiefsohn von Thomas Freiherr von Tucher. Er ist studierter Bauingenieur und leitet die China-Filiale des familieneigenen Ingenieurbüros Mull und Partner [1]. Schmied arbeitet seit nunmehr 8 Jahren in China, spricht Mandarin und ist Vize-Vorsitzender der Arbeitsgruppe „Bau“ der EU-Handelskammer in China.

Das Investment-Management vor Ort und die Projektentwicklung werden von hauseigenen Tochterunternehmen geleitet. Neben dem Geschäftsführer Javier Lopez arbeiten im Investment-Management-Stab in Peking 20, im Projektentwicklungsstab mit Sitz in Shenyang 60 Personen.

Auf Fragen im Rahmen der Analyse reagierte der Initiator sehr zeitnah und transparent.

Stärken – Die Anbieterin ist international exzellent vernetzt und mit sehr erfahrenen Personen besetzt. Die Niederlassung in China ist hochkarätig mit sehr erfahrenem Personal bestückt, die politische Anbindung ist in dieser Qualität ein ausgesprochenes Alleinstellungsmerkmal.

Das Marktumfeld

China erlebt konstant ein positives Wirtschaftswachstum und kauft sich gezielt weltweit in Industriestaaten ebenso ein wie in Länder der 3. Welt [2] [3]. China betreibt eine sehr intelligente Ressourcen-Allokation, beispielhaft zu sehen am Umgang mit dem Export seltener Erden [4].

Die Regierung Chinas reagiert auf die negativen Seiten eines zu starken Binnenwachstums: Der steigenden Inflation werden gezielte Maßnahmen entgegengesetzt [5]. Die explodierenden Immobilienpreise in den Hochzentren Chinas werden ebenfalls gedämpft.

Gleichzeitig fördert die chinesische Regierung durch finanzielle Anreize privates Wohneigentum. Die über 200 Millionen-Städte werden (inoffiziell in Ränge unterteilt) planmäßig von der Zentralregierung gefördert und modernisiert. Damit werden die stark ausgeprägte Urbanisierung und die wachsende Mittelschicht gelenkt. Aus Sicht der chinesischen Regierung ist die Urbanisierung positiv zu sehen. Die Kehrseite der Medaille hieße „Landflucht“ und ist ein Phänomen, das auch in strukturschwachen Regionen Deutschlands ein Begriff ist. Aus Investorensicht ist der gewünschte, geplante und offensichtlich noch viele Jahre andauernde Drang in die Stadt sehr positiv – bedeutet er doch einen immensen Bedarf an Wohnraum.

Die stark ausgeprägten regionalen Disparitäten machen es für Investoren unerläßlich, mögliche Standorte individuell vor Ort zu überprüfen. ESI hat eine interne Liste mit Städten des 2. / 3. Ranges erarbeitet. Darin sind die möglichen Standorte nach Einwohnerzahl, BIP, verfügbarem Einkommen und Verkaufspreise der Wohnfläche unterteilt.

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